2 Days (and one Night) in Paris

Posted by idrzewiecki
Sep 08 2004

Samstag Abend, 22.20 Uhr, Hamburg Altona: Es geht los. Ab in den Nachtzug Richtung Paris. Ich bin schon jetzt völlig aufgeregt, was mich dort in den nächsten 2 Tagen erwarten wird. Natürlich, zum einen sicherlich das Madonna-Konzert, aber sonst noch? Wen werde ich treffen? Wie werden die zwei Tage? Werde ich dieses Mal etwas von Paris sehen?

Zunächst musste ich aber feststellen, dass die Liegwagen zwar um einiges besser sind als die Sitzwagen im Nachtzug, aber für Menschen wie mich mit einer Körperlänge von mehr als 1,85 m nicht wirklich angenehm. Die Liegen schienen mir höchstens 1,90 m lang zu sein. OK, es ging dann aber doch besser als erwarten.

Sonntag Morgen um 9.15 Uhr dann Paris Nord! Erst mal orientieren und dann eine Verkaufsstelle für mein Paris Visite Ticket gesucht… und natürlich gefunden. Und es zeigte sich gleich, dass der Reiseführer nicht gelogen hatten. „Paris ist wirklich nicht nur teuer, sondern eine der teuersten Metropolen der Welt“. Für das 2 Tage Ticket musste ich mal eben knapp 27,00 Euro auf den Tisch legen. Na ja, ich brauchte ja nun mal leider die Zonen 1 – 5, weil mein Hotel ja am Flughafen Orly war. Und genau da musste ich jetzt schnellstmöglich hin.

Die Fahrt ging dann doch erstaunlich zügig, aber wie bitte vom Flughafen nun zum Hotel Hilton kommen. Sehen konnte man es, aber irgendwie schien es inmitten von etlichen Schnellstraßen zu stehen. Mehr durch Zufall entdeckte ich dann einen Stand, von wo aus Shuttle-Services zum Hotel Mercure und zum Hilton angeboten wurden. Nach rund 10 Minuten kam dann auch tatsächlich ein Wagen. Also, rein und ab zum Hotel. Da dann die nächste „Überraschung“: mein Zimmer ist noch nicht fertig. Also erst mal einen Kaffee getrunken und gewartet.

Gegen 11.45 Uhr war mein Zimmer dann auch fertig und ich schnell hoch, kurz frisch gemacht, umgezogen und dann ab zur Halle! Also wieder mit dem Shuttle Service zum Flughafen, dann mit „Orlyval“ zur Metrostation und von dort aus nach „Bercy“. Dort angekommen war ich schon etwas verwundert, denn es waren da gar nicht so viele Leute zu sehen. Nach kurzer Zeit traf ich dann auf Sabrina (aka kimba) aus unserem Madonnaforum. Und sie wies mich unauffällig darauf hin, dass hier nicht der Eingang zum Innenraum wäre, obwohl die Schilder über den Eingängen das suggerierten. Die Pfeile, die dort zu sehen waren, waren dann doch etwas unglücklich angebracht.

Ok, wir also um die Halle rum und dann der Schock! Da waren schon Massen an Leuten und ich musste mich hinten anstellen. Na Klasse. Also ganz an das Ende und schön brav angestellt bzw. gesetzt. Zum Glück war das Wetter super. Ich fragte mich ernsthaft, was wohl gewesen wäre, wenn es in Strömen geregnet hätte. Zum Glück war das nicht der Fall. Um mich herum nur unbekannte Gesichter… und weit und breit war kein deutsches Wort zu hören. Neben den Franzosen schienen mir auch viele Italiener da zu sein. Na ja, man hatte ja nun viel Zeit sich umzuschauen. Und da kam es mir doch ganz gelegen, dass direkt neben mir zwei wirklich knackige Kerlchen saßen bzw. sich mit freiem Oberkörper sonnten. Wirklich lecker. Ich fragte mich dabei aber die ganze Zeit, ob das nun Brüder oder gar Zwillinge waren oder einfach nur ein Pärchen, welches sich sehr ähnlich sah. Aber fragen wollte ich dann doch nicht, man muss ja nicht übertreiben.

Irgendwann gegen 17 Uhr (oder so) sprangen auf einmal alle auf und stürmten nach vorne. Manche kamen gar nicht so schnell hoch, wie das auf einmal passierte. Jedenfalls fing dann die Security langsam an, die Massen in kleinen Gruppen nach und nach weiter nach vorne zu lassen. Weiter vorne schien das noch ganz gut zu klappen, aber im hinteren Bereich kam es dann schon zu leichten Tumulten. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie manchmal ein wenig überfordert schienen und teilweise sogar richtig aggressiv. Langsam aber sicher ging es dann der Einlasskontrolle entgegen. Jedes Mal wenn wir wieder etwas weiter nach vorne durften, machten sich einige den Spaß und muhten ganz laut. Es hatte aber teilweise wirklich was von einem Viehtrieb.

Und dann der Eingang in greifbarer Nähe, kurze Kontrolle und drin war ich. Und zu meiner Überraschung kam ich dann doch noch ziemlich weit nach vorne, weil ich die bewährte Methode „erst an der Seite nach vorne und dann unauffällig in die Mitte schieben.“ Wieder mal mit Erfolg angewendet habe. Und dann hieß es wieder setzen. Der Blick in die Halle war dann folgender: Die Kategorie 5-Plätze waren schon ziemlich gut besetzt, während die anderen Sitzplätze sich nur sehr langsam füllten. Das erschien mir irgendwann auch einleuchtend, denn die Kat. 5 waren ja mit freier Platzwahl.

Ok, weiter: Vorne die Bühne mit dem großen „Leinwandvorhang“. Vor der Bühne gleich mehrere große Kameras, welche offenbar nicht für die Leinwände waren, sondern wohl von dem Team, welches die Tourdoku dreht. Dann hieß es auf einmal wieder aufstehen und es ging noch mal ein ganzes Stück nach vorne. So stand ich da nun also ca. 2 – 3 Meter vor diesen Laufstegstützen direkt vor dem linken Bühnenrand. Eine gute Wahl, wie sich übrigens später noch rausstellen sollte.

Irgendwann begann die Halle dann auch mit den ersten Versuchen der La Ola-Welle und nach einigen Anläufen klappte es dann auch immer besser. Die Zeit lief dann so langsam dahin. Irgendwann wurden dann auch die glücklichen Besitzer der Pit-Tickets in die Pits geführt. Kurz vor dem Beginn der Show dann auf einmal Applaus für eine ältere Dame in einem weißen Kleid. Sie winkte den Leuten zu und wurde auch viel fotografiert. Zumindest die französischen Fans schienen sie zu kennen. Wie ich am nächsten Tag erfuhr, handelte es sich dabei um eine bekannte Sängerin und Schauspielerin in Frankreich, nämlich Line Renauds. Und sie soll auch so was wie eine „Schwulen-Ikone“ in Frankreich sein, na, da war sie bei einem Madonna-Konzert ja dann auch richtig.

Und dann gegen 20.45 Uhr ging es auf einmal los. Licht aus und das Intro ging los. Ich finde „The Beast within…“ zwar nicht so toll, aber im Zusammenhang mit den Videoanimationen passte das irgendwie doch alles zusammen. Und dann gingen so langsam diese beiden Leinwände auseinander. Etwas Nebel auf der Bühne und dann kam sie: MADONNA Der Jubel brach dann völlig los. Wie aus dem Nichts fuhr Madonna auf diesem Lift nach oben und machte nebenbei ihre „Yoga-Übungen“ zu den ersten takten von „Vogue“. Dann kamen die Tänzer hinzu und manchmal dachte ich durchaus an eine Mischung aus Rokoko und Mittelerde, denn die männlichen Tänzer hatten alle irgendwie so komische Frisuren a la Elben. Ich habe nur gedacht, das dar ich meinen Mädels im HdR-Forum gar nicht erzählen. * grins *

Weiter ging es mit „Nobody knows me“ und da war es wieder, das Laufbahn, welches mich an die „Who’s that Girl“-Tour denken ließ. Es folgte „Frozen“ und ich war von den Videos fast noch mehr fasziniert als von Madonna. Und dann ging im wahrsten Sinne das „Geballer“ Videos von Explosionen, Hubschraubergeräusche, Gewehrsalven und Tänzer im Militarylook. Es war klar, was jetzt kommen würde: „American Life“. Das erste mal wo ich etwas hin und her gerissen war, denn der Jubel passte nicht wirklich zu den Bildern im Hintergrund, die neben Ausschnitten aus dem Original-Video auch verletzte Kinder und viel Leid zeigten. Hier kam dann auch zum ersten mal dieser Laufsteg zum Einsatz, welcher bis weit in den Innenraumes reichte. Zunächst schritten dort die Tänzer in verschiedenen Outfits, wie einer Nonne, einem Priester, einem Rabbi oder einer Schwangeren. Und dann der Sprung zu „Express yourself“. Irgendwie passte das Outfit so gar nicht zu dem Song, vielleicht gerade noch zu „Burning up“ aber so gar nicht zu „Material Girl“. Madonna, das kannst du wirklich besser!

Und dann mit den ersten Takten zu „Hollywood“ ein Bühnenwechsel. Eine Rampe in der Mitte und so Zirkus-Podeste. Dazu Videos und ein Tänzer in schwarz mit rotem Zylinder. Beim indisch angehauchten Teil dann am anderen Ende der Bühne auf dem hochfahrenden Podest eine Tempeltänzerin. Wenig später folgte dann ein Stepptänzer in einem weißen Anzug und dann auch noch ein Skateboarder. Alles sehr rasant gemacht.

Und dann der Sprung zum „Showgirl“ Madonna mit „Hanky Panky“. Ich mochte den Song noch nie wirklich, aber in der Form funktionierte er sogar.

Klaviertöne… mmh, welcher Song war das? Jaaa, „Deeper and deeper“ in einer Version, die in wirklich direkt aus einer verrauchten Bar entsprungen zu sein schien. Sehr geil!

Im Anschluss zog das Tempo wieder an, denn es folgte der Bond-Titelsong „Die another day“. Zum Ende des Songs fesseln die Tänzer Madonna dann auf den elektrischen Stuhl, während sie einen der Tänzer bespuckt. Ich finde diese Szene nach wie vor geschmacklos, egal was Madonna damit aussagen will. Sie sitzt da nun also auf dem elektrischen Stuhl und singt dann „Lament“. Ich war wirklich zwiegespalten. Zum Ende des Songs versinkt Madonna dann in der Bühne und es startet auf den Leinwänden das geniale neue Video zu „Bedtime Story“. Davor dann die drei Tänzerrinnen auf diesen schwebenden Schaukeln. Ich liebe dieses Video!!

Und gleich weiter mit einem meiner Lieblingssongs von Madonna: „Nothing Fails“ Madonna jetzt in schlichtem schwarz mit einem – wie ich finde – seltsamen Netz als „Kopfbedeckung“ Aber Madonna wieder direkt vor mir!! Die Videosequenzen hierbei erinnerten mich von der Machart sehr an die Videos zu „Secret“ bei der Drowned World Tour.

Und es geht weiter: Es folgt „Don’t tell me“ und dann ein weiterer Klassiker von Madonna, nämlich „Like a Prayer“ In den Videoprojektionen hierzu sieht man dann an den passenden Stellen den Gospelchor. Und hier kann mich dann zum ersten Male an diesem Abend Siedah Garrett überzeugen. Ansonsten wurde ich nicht mit ihr „warm“ und ich vermisste schmerzlich Niki Haris!

Es folgte „Mother and father“, während auf den Leinwänden Jesusbilder und christliche Symbole zu sehen waren. Vor dem folgenden Song „Imagine“, dem Cover des berühmten John Lennon-Klassikers, hat Madonna dann auch noch einmal ein aktuelles Statement abzugeben: „I’m sure everybody knows what is going on in Russia with the children killed in the school. I want you to listen the words.”

Die Videos dazu wahren dann auch sehr bewegend und vor allem passend.

Das Konzert schien sich so langsam dem Höhepunkt zu nähern. Der Dudelsackspieler taucht auf und dazu kommen die Tänzer mit Trommeln. Es beginnt sozusagen das Intro zu einem weiteren Madonna-Klassiker, nämlich zu „Into the groove“. Die Tänzer tragen die schwarz weißen Schottenröcke und weiße Unterhemden als Oberteile. Madonna selbst ist wieder zu dem schwarzen T-Shirt mit „Kabbalist do it better“ zurückgekehrt. Auf der Leinwand dann zu den passenden Stellen auch Missy Elliott, auch im Schottenoutfit. Klassiker reiht sich an Klassiker, der nächste war dann „Papa, don’t preach“. Ich persönlich fand diese Version sehr cool.

Und dann weiter zu „Music“. Die Halle war schon jetzt völlig am ausrasten, aber es kam noch heftiger, denn nach „Music“ folgte „Holiday“. Der Laufsteg war wieder unten, die Tänzer und Tänzerrinnen entledigten sich ihrer weißen Unterhemden (die Tänzerrinnen trugen dann noch ihre weißen BH’s) und auch Madonna hatte sich zwischenzeitlich des schwarzen T-Shirts entledigt. Die Performance von „Holiday“ war nur Fun und bei den Tänzern waren wieder einige ausgesprochen sexy Exemplare dabei!! Alle tobten ausgelassen über die Bühne und den Laufsteg und plötzlich ein lauter Knall und Massen an weißen und roten Schnipseln fallen von der Decke herab. Da aber alle ziemlich verschwitzt sind, kleben diese Schnipsel überall fest. Zum Ende des Songs schließen sich wieder die beiden großen Leinwände vor der Bühne. Madonna sagt zwar erst „Good Night“, lässt sich dann aber hinter den sich schließenden Leinwänden noch einmal zur Erwiderung der „Whoo Whoo“ Rufe der Fans hinreißen.

Fazit: Die Show war durchaus wieder ein Erlebnis. Aber manche Kritikpunkte habe ich persönlich dann schon. Zum einen fand ich einige der Videos manchmal unpassend, manchmal fast schon zu morbide. Auch die Kostüme passten nicht immer wirklich zu den Songs. Aber ansonsten: Besser als die „Drowned World Tour“, aber noch immer nicht besser als mein ganz persönlicher Favorit, nämlich die „Girlie Show“. Diese hatte ich übrigens 1993 auch ganz kurzfristig in Paris gesehen, nachdem Frankfurt nur wenige Tage vor dem ausverkauften Konzert abgesagt wurde.

So, und dann ging es wieder aus der Halle raus. Und der nächste Getränkeautomat war dann meiner. Ich hatte nach diesem langen Tag wirklich einen ziemlichen Durst.

Und nun wieder zum Hotel. Mit der Metro ging es noch ganz gut, aber in Antony war Ende, denn dieser Airportzug fährt nur bis 23.00 Uhr. Also einen Taxistand gesucht und gefunden. Doch weit und breit keine Taxe und die Rufsäule schien auch nicht wirklich zu funktionieren. Nach fast 20 Minuten dann endlich ein Taxi. Und im Hotel dann gleich noch mal Getränke für viele Euro geholt. Dann schnell geduscht und ab ins Bett, ich war wirklich fertig.

Ein neuer Tag, ein weiterer Tag in Paris. Zuerst einmal ging es zum Frühstücken. Dann noch ein wenig relaxen, die Sachen zusammensuchen und anschließend wurde ausgecheckt. Noch mal mit dem Shuttle zum Airport und von da weiter zum Bahnhof. Hier wollte ich erst einmal schnell meine Tasche in einem Schließfach deponieren, welches aber gar nicht so einfach war. Man musste dort tatsächlich seine Taschen auf so ein Band legen und alles andere aus den Taschen nehmen und dann durch eine Sicherheitsschleuse. Fand ich persönlich dann schon ganz schön heftig. Aber gut, wenn es denn sein musste. Für die kleinste Größe wurden dann auch gleich mal wieder 3,50 Euro fällig. So, was wollte ich jetzt sehen, damit ich wenigstens ein klein bisschen von Paris gesehen hätte? Also zuerst zu Notre Dame. War schon seltsam, dass da die Touristen rumliefen, während vorne eine Messe gehalten wurde. Schnell noch eine Souvenir-Münze gezogen und weiter… Wohin, natürlich zum Eiffelturm. Ich muss zugeben, ich hätte ihn mir noch eine Spur gigantischer vorgestellt. Leider hatte ich keine Zeit mehr, um auch noch nach oben zu steigen, denn ich hatte ja noch einen Termin. Also schnell noch ein paar Fotos gemacht und dann wieder zur Metro. Auf dem Weg zu meinem nächsten Termin war ich schon überrascht, dass die Bebauung in Paris im Innenstadtbereich tatsächlich konsequent so niedrig war. Kaum ein Gebäude, welches mehr als 3 oder 4 Stockwerke hatte.

Und wo wollte ich nun hin? Nun, ich hatte noch ein Treffen mit Dimitri verabredet. Dimitri ist auch ein Madonna-Fan, welcher in Stuttgart immer legendäre Madonna-Partys veranstaltet und welchen ich persönlich zum ersten Mal in Köln bei „Absolut Madonna“ getroffen hatte. Der Treffpunkt war ein kleiner Record Store, welcher es in sich hat. Es geht nämlich um „Lucky Records“ und da gibt es so wirklich alles, was einen Madonna-Fan zum Ausrasten bringt. Promos, Remix-CDs etc. etc. Und hier bekommt man auch immer das französische Madonna-Fanzine „Spotlight“ Dimitri stellte mich dann zunächst Georges, dem Besitzer des Laden vor. Ich hatte ihm dann auch gleich noch einen ganzen Stapel von unseren Autogrammkarten mitgebracht, welche er sicher verwenden kann.

Nach dem Stöbern und Staunen – und vor allem dem Beherrschen – machte ich noch kurz einen Bummel, weil ich ja auch noch immer auf der suche nach einem Sondermagazin über Madonna war. Aber keine Chance. Um 16.00 Uhr wollten wir uns wieder treffen und dann war noch jemand dort: Corinne, die Herausgeberein von eben dem Magazin „Spotlight“. Es wurde gefachsimpelt, ich erfuhr hier, wer die Dame aus dem Konzert war und auch, dass das Dokumentationsteam von Madonna zu Beginn der Woche auch den Laden gefilmt hatten und sowohl Georges, als auch Corinne interviewt hatte.

Gegen halb sechs hieß es dann auch schon sich verabschieden, denn Dimi musste zum Flughafen und auch ich wollte mich langsam auf den Weg zum Bahnhof machen. Schnell noch ein wenig Verpflegung für die Fahrt geholt und dann am Bahnhof bei einem letzten Kaffee noch schnell ein paar Postkarten geschrieben. Und gegen kurz vor 21.00 Uhr hieß es dann „Good Bye, Paris“ und „Good Bye, Madonna“

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