Gestern war ich gleich bei zwei verschiedenen Mini-Konzerten bzw. eher so genannten „Showcases“. Zuerst ging es in den Bunker – also das „Uebel & Gefährlich“ um dort dem Set von einem jungen Künstler namens Duncan Townsend zu lauschen. Ich fand ihn gar nicht schlecht und putzig sieht er auch noch aus – finde ich.

Nach seinem Konzert ging es dann ganz schnell rüber ins Café Schöne Aussicht, denn dort stand der Auftritt von Oceana auf dem Programm. Erst mal musste man dort aber noch bis zum Auftritt von ihr der Debakel des HSV gegen Weder Bremen auf Bildschirm erleben. Ich sag nur: 3 Elfmeter in Folge vergeigt bzw. vom Bremer Torwart abgewehrt. Nach dem Spiel kam dann endlich auch Oceana. Sie ist ja noch viel kleiner, als ich gedacht hatte, denn auf der großen Bühne als Support Act bei Peter Fox sah sie irgendwie nicht so klein aus.

Ihr Gesang und ihre Performance dagegen ist aber alles andere als klein, denn das ist alles ziemlich groß und vom Feinsten. Bei ihr klingt selbst Britney Spears „Baby One More Time“ richtig cool. Anfang Mai erscheint ja endlich ihr Debütalbum „Love Supply“. Wer auf Soul und Funk steht, dem kann ich dieses Album nur wärmstens und guten Gewissens empfehlen. Und wenn man die Möglichkeit bekommt, Oceana irgendwo einmal live zu erleben, der sollte die Chance ebenfalls nutzen, denn auf der Bühne ist sie ein ziemlicher Wirbelwind!










