Nach der ersten Folge der Serie „Lipstick Jungle“ auf Pro Sieben war ich ja skeptisch, ob diese Serie wirklich sehenswert ist. Doch mittlerweile finde ich, diese Serie muss sich nicht hinter „Desperate Housewives“ oder „Sex And The City“ verstecken. Zumal, wenn man bedenkt, dass ich die Hausfrauen zu Beginn gar nicht gesehen habe und das ich SATC nie wirklich was abgewinnen konnte, finde ich „Lipstick Jungle“ gut. Die Hauptcharaktere haben trotz guter Jobs eben auch lauter Probleme wie Du und ich und das finde ich gar nicht so schlecht. Ein weiterer Grund: Die Männer bei Lipstick sind durchaus eine Augenweide. Allen voran zwei ganz besondere Exemplare. Zum einen wäre da der Schauspieler Robert Buckley, welcher die Rolle des Kirby Atwood spielt. In der ersten Folge hatte er ja die verheiratete Nico Reilly verführt, nach dem Tod ihres Mannes ist er nun ihr Freund. Er hat wahrscheinlich in seinem Vertrag einen Passus, der besagt, dass er pro Folge mindestens einmal halbnackt durchs Bild laufen muss. Nicht, dass ich da jetzt etwas dagegen hätte …

Und dann wäre da noch Matt Lauria, der den Assistenten Roy Merritt von Modedesignerin Victory Ford spielt. Sehr putzig – und schwul (in der Rolle jetzt).

Und wer etwas älter ist, kann auch noch Andrew McCarthy in der Rolle als Joe Bennett entdecken. McCarthy spielte in den 80ern in solchen Filmen wie „St. Elmo’s Fire“ oder „Pretty in Pink“ mit. Leider wurde die Serie bereits nach zwei Staffeln wieder eingestellt.











