
Hach, ich liebe es, wenn jemand, der einen vermeintlich ernsten Beruf nachgeht es immer wieder schafft, einen zum Lachen zu bringen. Gerade ist es wieder passiert, als Bestatter Tom von gewissen Hieroglyphen erzählte…
Die wundersame Welt des Mister M.

Hach, ich liebe es, wenn jemand, der einen vermeintlich ernsten Beruf nachgeht es immer wieder schafft, einen zum Lachen zu bringen. Gerade ist es wieder passiert, als Bestatter Tom von gewissen Hieroglyphen erzählte…
Ich finde Klingeltöne an sich ja eigentlich immer seltsam, aber manche sind dann wirklich zu grottig. Einer dieser Fälle ist sicher in schöner Regelmäßigkeit der besoffene Elch zu Weihnachten (also quasi den ganzen Dezember durch). Heute musste ich dann wieder eine neue Gruselwerbung sehen: Der schwule Hund. Aaaargh… das geht doch gar nicht. Mir graut schon davor, diesen “Klingelton” irgendwann demnächst in der Bahn zu hören.
Größere Menschen sind zufriedener mit ihrem Leben als kleinere, fand eine amerikanische Studie heraus.
Nach Daten des Gallup-Healthways Well-Being Index bedeutet jeder zusätzliche Zentimeter Körpergröße eine Steigerung der Zufriedenheit, wie sie gewöhnlich von rund zwei Prozent mehr Gehalt verursacht wird.
Größere Menschen seien demnach weniger von Stress, Wut und Selbstzweifeln geplagt. Dieser Effekt sei stärker bei Männern als bei Frauen zu beobachten.
“Durchschnittlich waren Männer, die sich selbst als am unzufriedensten bezeichneten, zwei Zentimeter kürzer als die, die am zufriedensten waren”, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Forscher erklärten auch, dass in der Vergangenheit öfter die größeren US-Präsidentschaftskandidaten die Wahlen gewonnen haben. Glück für Barack Obama: Er ragt sieben Zentimeter über seinen Kontrahenten John McCain hinaus.
gefunden auf www.queer.de
Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen…
Heute bin ich auf ein lustiges Blog gestoßen: Das Buttplug äh Buttblog. Da sind wirklich teilweise wirklich herrlich böse Kommentare zum schwulen Dasein. Sehr amüsant, dort mal zu stöbern!
… ist das?
Ich hab keine Ahnung, was sich Jägermeister da jetzt wieder schräges ausgedacht hat. Schrill ist es auf alle Fälle.
… wird das wohl stimmen!
Also, ich bin dann doch ein bisschen schneller als manch andere
Ohne weitere Kommentare von mir:
Es geht ganz rasant auf Weihnachten zu. Wer nun selber keine Gans oder ähnliches Getier in den Ofen schieben will, für den gibt es jetzt die virtuelle Abhilfe. Ein frischer Gockel kommt in den Ofen, man stellt die Temperatur ein, schaltet den Ofen an und macht ihn natürlich zu. Und dann läßt man ihn einfach im Hintergrund vor sich hin brutzeln.

Ok, ich gebe zu, ich habe die Backzeit “etwas” überzogen…

Aber lustig ist es… Man kann sogar den aktuellen Bratzustand per Link weiterschicken.