Für alle, die immer noch alles runterspielen wollen oder behaupten, da wären ja nur zugedröhnte Leute gewesen. Die Videos angucken und dann einfach die Fresse halten!
Archiv für die Kategorie „In Memoriam“

Im Alter von nur 32 Jahren ist die Schauspielerin Brittany Murphy heute in Los Angeles offenbar an einem Herzstillstand gestorben. Genauere Informationen gibt es derzeit noch nicht. Brittany Murphy spielte Rollen u.a. in Filmen wie “8 Mile”, “Durchgeknallt” oder “Sin City”. Ausserdem lieh sie beispielsweise dem Pingiun Gloria im Original des Animationsfilms “Happy Feet” ihre Stimme und war auch auf dem Soundtrack mit den Songs “Sombody To Love” und “Boogie Wonderland” zu hören. Selbst in den Clubs kam man vor einigen Jahren an ihr nicht vorbei, denn für den Titel “Faster Kill Pussycat” von Paul Oakenfold trat sie ebenfalls vor das Mikrofon.
Wie es der Zufall so will, sendet Pro Sieben heute (Sonntag, 20.12.) um 23:00 Uhr den Film “Sin City”.

Nachdem in vergangenen Jahr die Darstellerin der Sophia in der Serie “Golden Girls” gestorben ist, folgte ihr nun die zweite aus der Darstelleriege. Dieses ist ausgerechnet ihre “Serientocher” Bea Arthur, welche in “Golden Girls” die Dorothy spielte. Beatrice Arthur war nach der Rose-Darstellerin Betty White die zweitälteste der Hausptdarstellerinnen, gefolgt von Estelle Getty und Rue McClanahan.
Wie die Medien berichten starb Bea Arthur am frühen Samstagmorgen an den Folgen eines Krebsleidens. Hier ein schöner Ausschnitt mit Estelle Getty & Bea Arthur aus “Golden Girls”.

Ich werde diese Party definitv in Hamburgs Partylandschaft vermissen. Ich meine, es gibt nicht viele Parties, bei denen ich mir aufgrund der Saunatemperaturen das T-Shirt ausziehe. Da gehört schon eine ganze Menge dazu! Und wie steht es so schön auf der Webseite des Familienkombinats? “Ein Fenster geht zu, ein anderes Fenster geht auf.” Dem gibt es eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen.
Was ist in der Welt nur los? Vorhin in den Nachrichten habe ich erfahren, dass Heath Ledger tot aufgefunden wurde. Ich finde sowas schon immer erschreckend. Da werden gleich wieder Erinnerungen an z.B. River Phoenix wach…

Nach Meldungen des Nachrichtensenders CNN, wurde der Schauspieler Heath Ledger in New York tot aufgefunden. Ersten Untersuchungen zu folge starb er durch Drogenmissbrauch. Heath wurde 28 Jahre alt. Seine letzte Rolle spielte er in der Bob Dylan-Biografie “I’m Not There”. Dort spielte er eine der sechs Rollen, die den Rockmusiker verkörperten.
Eine erste Nebenrolle hatte er 1992 im Spielfilm “Clowning around”. Weiterhin spielte er auch in den Fernsehserien “Ship to Shore” und “Sweat” mit und zog später nach Hollywood um. Nach weiteren Rollen, darunter eine in “Der Patriot” neben Mel Gibson, gelang Ledger 2001 mit der Hauptrolle in “Ritter aus Leidenschaft” der Durchbruch.
Durch Filme wie “10 Dinge, die ich an dir hasse” wurde Heath Ledger eher dem Teeniefilm zugeordnet. Flops wie “Sin Eater – Die Seele des Bösen” machten Ledgers Karriere vorübergehend zu schaffen. Spätestens seit 2005 spielte Heath Ledger mit seinem Erscheinen in “Brothers Grimm” und “Brokeback Mountain“ auch in ernsten Rollen. Für die Hauptrolle in letzterem wurde er auch für den Oscar und den Golden Globe nominiert. Gemeinsam mit Jake Gyllenhaal erhielt er bei den MTV Movie Awards 2006 den Preis für den “Besten Kuss” in “Brokeback Mountain”.

Ein nächstes Projekt wurde die Bob-Dylan-Biografie “I’m Not There“. Dort spielte Heath Ledger eine der sechs Rollen, die den Rockmusiker verkörperten. In der neuesten Batman-Verfilmung “The Dark Knight” spielte Ledger die Rolle des Joker. Der Film befand sich zu Ledgers Todeszeitpunkt in der Postproduktion und wird voraussichtlich im Sommer 2008 veröffentlicht.
Des Weiteren war Ledger zum Zeitpunkt seines Todes mit Dreharbeiten zum Film “The Imaginarium of Doctor Parnassus” von Terry Gilliam beschäftigt, der weitere Status dieses Films ist unklar.

Mit Evelyn Hamann ist eine weitere Persönlichkeit gestorben, die ich in meinem roten Autogrammbuch verewigt habe und die ich als Schauspielerin sehr geschätzt habe.

Wie viel man wirklich von dieser Schauspielerin kannte, wurde mir gestern Abend bewusst, als es im ZDF bei Kerner ein Special anlässlich ihres Todes gab. Vor allem die zahlreichen Sketche aus Loriotzeiten sind einem doch noch überraschend gut im Gedächtnis. Viele in meinem Alter erinnern sicher an viele der Klassiker wie z.B. die Fernsehansagerin, die an der Zusammenfassung der Serie „Die Cousinen“ schier verzweifelt, an die „Jodelschule“ oder den „Kosakenzipfel“. Auch später war Evelyn Hamann noch in vielen anderen Rollen zu sehen, angefangen bei der Schwarzwaldklinik und dem Traumschiff, über Geschichten aus dem Leben bis hin zu Adelheid und ihre Mörder.
Ich bin mir sicher, mit Evelyn Hamann hat Deutschland – und vor allem auch Hamburg – eine großartige Schauspielerin verloren.
Ein paar persönliche Betrachtungen der vergangenen Wochen…
Wie einige sicher mitbekommen haben, ist vor rund 2 Wochen ist meine Mutter im Alter von 67 Jahren gestorben. Da wir noch nie eine Großfamilie waren, gibt es auch kaum Angehörige. Es gibt neben mir noch meine beiden jüngeren Brüder sowie die beiden Ex-Ehemänner meiner Mutter. Zu beiden katte ich so gar keinen Kontakt mehr (meine Eltern waren z.B. seit 1981 geschieden)
Jedenfalls wurde meine Mutter am 9.5. tot in ihrer Wohnung von ihrer Haushaltshilfe gefunden. Diese Hilfe kam einmal in der Woche um Einkäufe zu erledigen. Ich selber hatte mit meiner Mutter am 2.5. noch telefoniert und wie die Polizei herausbekommen hatte, war am 3.5. ihr Hausarzt bei ihr, der ihr sogar eine Überweisung ins Krankenhaus wegen ihrer Diabetis ausgestellt hatte. Was aber danach passiert ist, ist unklar.
Ich als ältester Sohn habe mich dann um die ganzen Formalitäten gekümmert und dabei mußte ich dann feststellen, das es echt schwierig ist, irgendwas festzulegen, wenn man so gar keine Vorstellung davon hat, was sich jemand vielleicht für seine Beerdigung gewünscht hatte. Das fängt bei der Musik an, geht über die Wahl des Sarges und hört mit den Blumen noch längst nicht auf.Jedenfalls haben wir uns am Ende für einen hellen Sarg (italienische Form, der wirkt nicht so klobig) mit einem Gesteck aus gelben/orangenen Blumen entschieden. Eigentlich hätten es ja Sonnenblumen sein sollen, aber die sind im Moment schwer zu bekommen. Nun waren es so Sonnenblumenähnliche Blumen.
Bei der Musik ist es dann doch auf die eher klassische Orgelmusik hinausgelaufen, aber im Nachinein habe ich für mich entschieden: Bei meiner Beerdigung keine Orgel. Ich tendiere da im Moment eher zu einem Geigenspieler. Zumindest etwas “moderner” war die Musik denn doch, denn eines der Stücke war “Nearer my God to thee”, welches viele sicher aus dem Film Titanic kennen.Die Beerdigung war nun am vergangenen Freitag. Es war eine eher kleine Trauergemeinde. Hoch anrechnen tue ich es aber meinem Vater, dass er dabei war. Das konnte man von ihrem zweiten Ehemann nicht sagen, denn der glänzte durch Abwesenheit, obwohl sie wohl immer noch Kontakt hatten und er sogar noch vor uns Kindern von dem Tod meiner Mutter wußte. Da wir alle drei nicht mehr in Hidlesheim wohnen und natürlich aufgrund der zweiten Ehe meiner Mutter einen anderen Nachnamen haben, hat die Polizei erst einige Mühe gehabt, uns ausfindig zu machen.
Viel erschreckender fand ich dann aber folgendes: Ich hatte in der ganzen Zeit nicht einmal wirklich getrauert -. will sagen geweint. Und das passierte selbst bei der Beerdigung nicht. Dabei bin ich sonst jemand, der schon bei traurigen Filmen Rotz und Wasser heult. Und ich kann mich an keine Beerdigung erinnern, bei der ich war, bei der ich nicht geweint hätte. Soweit ich mich erinnere war eine der letzten Beerdigungen sogar die von Stefan. Jedenfalls ist das eine Sache, die mich noch immer beschäftigt. Warum ist es ausgerechnet bei meiner Mutter ganz anders gewesen?Auf alle Fälle habe ich für mich nun beschlossen, mir endlich mal Gedanken darüber zu machen, wie meine Beerdigung ablaufen sollte. Und dabei mache ich mir wohl zunächst Gedanken um die Musik.
Einige der Stücke, die ich hier jetzt mal nenne hatte ich ja auch schon in der engeren Wahl für die Trauerfeier meiner Mutter.
- Nearer my God to thee (s.o.)
- Angels in America (Title Theme)
- Annie Lennox/Into the West (aus HdR)
- Howard Shore/The Grey Havens (aus HdR)
- Rose (aus Titanic)
- The Portrait (aus Titanic)
- My Way (Instrumentalversion)
wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.
Der Mensch wird nicht sterben,
so lange ein anderer sein Bild
im Herzen trägt.
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Jetzt gab es im britischen Fernsehen ein Interview mit Harry & William, wo das geplante Konzert am 1. Juli 2007 (das wäre Dianas Geburtstag gewesen) bestätigt wird.
Heute vor neun Jahren geschah es: Lady Diana (aka Prinzessin Diana) kam bei einem Autounfall in Paris ums Leben. Für mich ist sie nach wie vor unvergessen.

In diesem Zusammenhang finde ich es fast schon unerträglich, wenn ich dann diese Meldung lesen mußte:
Jenny Elvers als Prinzessin Diana
Ausgerechnet das ehemalige Partyluder Jenny Elvers soll Prinzessin Diana in ihren letzten Stunden spielen.
Provokationskünstler Christoph Schlingensief plant nach Informationen der “Bild” einen Film über die letzten Stunden der vor neun Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Prinzessin Diana – mit Jenny Elvers-Elbertzhagen in der Hauptrolle. Lady Di sei ein Mythos; die wahrscheinlich nie zu klärende Frage, was genau in “der Stunde ihres Todes” passiert sei sowie die sich darum rankenden Verschwörungstheorien reizten ihn zur künstlerischen Interpretation, sagte der 45-jährige Regisseur und Theatermacher dem Blatt.
Auf die Frage, warum er die Hauptrolle mit Jenny Elvers besetzt, versicherte er: “Jenny ist meine Prinzessin Diana, weil sie wie Di eine Projektionsfläche für Sehnsüchte darstellt.”
Die 33-jährige Schauspielerin bezeichnete ihre Rolle als “eine riesige Herausforderung”. Sie wird bereits ab dem 13. September als Lady Di zu sehen sein – in Schlingensiefs Theaterstück “Kaprow City” auf der Berliner Volksbühne. Die Ex-Frau des britischen Thronfolgers Charles war am 31. August 1997 im Alter von 36 Jahren zusammen mit ihrem sechs Jahre älteren Freund Dodi bei einem Unfall im Pariser Alma-Tunnel umgekommen. (APA/Red)










