Also, ich bin auf den Film schon gespannt. Ich meine, hey… Christina Aguilera, Cher, Stanley Tucci, der sexy Cam Gigandet, Eric “Dr. Sloan” Dane & Alan Cumming.
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So, heute mal wieder ein Kinotipp: Diese Woche empfehle ich “Inception“, den neuen Film von Regisseur Christopher Nolan (“Memento”, “The Dark Knight”) mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Er spilet einen ganz besonderen “Dieb” der in die Träume der menschen eindringt und ihnen Geheimnisse aus dem Unterbewusstsein stiehlt. Doch sein neuer Auftrag stellt sich schwieriger dar, als erwartet. Immer mehr verschwimmt Realität und Traum.
Dieser Film ist außerordentlich vielschichtig und es tauchen immer neue Wendungen auf. Die visuellen Effekte sind sehr gut gelungen. So beispielsweise, wenn sich Hotelflure verschieben oder Paris sich quasi auf den Kopf stellt. Ausgesprochen sehenswert!!

Morgen Nacht ist es wieder soweit. In Los Angeles werden wieder die begehrten Oscars verliehen. Die Chancen aus deutschsprachiger Sicht stehten in diesem Jahr gar nicht so schlecht. Der Film “Das weisse Band” ist gleich zweimal nominiert und der österreichische Schauspieler Christoph Waltz sollte seinen Oscar in der Kategorie “Bester Nebendarsteller” (für seine Rolle in “Inglourious Basterds”) eigentlich schon so gut wie in der Tasche haben. Spannend wird es sicher bei dem Duell der Filme “Avatar” und “Tödliches Kommando – The Hurt Locker”. Hier rechne ich persönlich ja damit, dass “Avatar” nur in den technischen Kategorien etwas abräumen wird.
Hier nun meine Tipps:
Bester Film: Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Regie: Kathryn Bigelow
Regie: Kathryn Bigelow (Tödliches Kommando – The Hurt Locker)
Hauptdarsteller: Jeff Bridges (Crazy Heart)
Hauptdarstellerin: Sandra Bullock (The Blind Side)
Nebendarsteller: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Nebendarstellerin: Mo’Nique (Precious)
Adaptiertes Drehbuch: Up in the Air
Original-Drehbuch: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Dokumentarfilm: Die Bucht
Dokumentar-Kurzfilm: China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province
Kurzfilm: The Door
Animierter Kurzfilm: La Dama y la Muerte
Animierter Spielfilm: Oben
Fremdsprachiger Film: Das weisse Band (Deutschland)
Ausstattung: Das Kabinett des Dr. Parnassus
Filmmusik: Alexandre Desplat (Der fantastische Mr. Fox)
Filmsong: „The Weary Kind“ (Crazy Heart)
Kamera: Das weisse Band
Kostüme: The Young Victoria
Make-Up: Il Divo
Schnitt: Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Ton: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Tonschnitt: Avatar – Aufbruch nach Pandora
Visuelle Effekte: Avatar – Aufbruch nach Pandora

Im Alter von nur 32 Jahren ist die Schauspielerin Brittany Murphy heute in Los Angeles offenbar an einem Herzstillstand gestorben. Genauere Informationen gibt es derzeit noch nicht. Brittany Murphy spielte Rollen u.a. in Filmen wie “8 Mile”, “Durchgeknallt” oder “Sin City”. Ausserdem lieh sie beispielsweise dem Pingiun Gloria im Original des Animationsfilms “Happy Feet” ihre Stimme und war auch auf dem Soundtrack mit den Songs “Sombody To Love” und “Boogie Wonderland” zu hören. Selbst in den Clubs kam man vor einigen Jahren an ihr nicht vorbei, denn für den Titel “Faster Kill Pussycat” von Paul Oakenfold trat sie ebenfalls vor das Mikrofon.
Wie es der Zufall so will, sendet Pro Sieben heute (Sonntag, 20.12.) um 23:00 Uhr den Film “Sin City”.
Bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen lief u.a. auch ein Trailer der Organisation Germanwatch, den ich sehr gut gemacht finde. Aber seht selbst:
Das war sie also, die Oscarverleihung 2009. Kate Winslet hat endlich ihren Oscar bekommen. Sean Penn wurde mit einem Oscar für seine Rolle als Harvey Milk ausgezeichnet und erwartungsgemäß wurde Heath Ledger der Oscar posthum für seine Rolle in “The Dark Knight” verliehen.
Eine sehr sympathische Dankesrede hielt der schwule Drehbuchschreiber Dustin Lance Black,welcher den Oscar für das beste Original-Drehbuch erhielt.
Ich persönlich fand die diesjährige Verleihung auch endlich wieder mehr “Oscar” als in den vergangenen Jahren. Besonders gut fand ich die Idee, die einzelnen Nominierten in den Darstellerkategorien von früheren Gewinnerinnen und Gewinnern in der Kategorie präsentieren zu lassen.
Und… Herr Jackman hat seine Sache als Moderator sehr gut gemacht! Allein schon die Eröffnungs-Musicalnummer war sehr amüsant.
Was aber auch in jedem Jahr dazu gehört, ist der teil, in dem an die Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht wird. Dieses Mal wurde das Ganze mit einem live von Queen Latifah gesungenem Lied untermalt.
Bei dem Blick auf die Gewinner und “Verlierer” kommen wir natürlich zunächst auf den Gewinner zu sprechen: Dieses ist eindeutig der Film “Slumdog Millionär” mit insgesamt 7 Auszeichnungen, darunter “Bester Film” und “Beste Regie”. Zu den Verlierern kann man wohl u.a. “Der seltsame Fall des Benajmin Button” zählen, welcher bei insgesamt 13 Nominierungen lediglich drei Oscars in den technischen Kategorien bekam.
Hier einmal alle Gewinner:
Bester Film: Slumdog Millionär
Beste Regie: Danny Boyle – Slumdog Millionär
Bester Hauptdarsteller: Sean Penn – Milk
Beste Hauptdarstellerin: Kate Winslet – Der Vorleser
Bester Nebendarsteller: Heath Ledger – The Dark Knight
Beste Nebendarstellerin: Penélope Cruz – Vicky Cristina Barcelona
Adaptiertes Drehbuch: Slumdog Millionär
Original-Drehbuch: Milk
Dokumentarfilm: Man on Wire
Dokumentar-Kurzfilm: Smile Pinki
Kurzfilm (Live Action): Spielzeugland
Animierter Kurzfilm: La Maison en Petits Cubes
Animierter Spielfilm: WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf
Fremdsprachiger Film: Okuribito (Japan)
Ausstattung: Der seltsame Fall des Benjamin Button
Filmmusik: Slumdog Millionär
Filmsong: “Jai Ho” aus Slumdog Millonär
Kamera: Slumdog Millionär
Kostüme: Die Herzogin
Make-Up: Der seltsame Fall des Benjamin Button
Schnitt: Slumdog Millionär
Ton: Slumdog Milionär
Tonschnitt: The Dark Knight
Visuelle Effekte: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Sonntag Nacht ist es wieder soweit. Die Oscars werden verliehen. Auch in diesem jahr bin ich natürlich wieder bei der Oscar-Naht im CinemaxX dabei. Zuerst hatte ich ja schon die Befürchtung, diese Tradition hätte ein Ende, denn bis letzte Woche konnte man weder auf der Homepage noch in den Flyern des CinemaxX irgendwas darüber lesen. Eine Mailanfrage brachte es an den tag. Die Oscar-Nacht findet in diesem Jahr nicht mehr am Dammtor statt, sondern im CxX Wandsbek. Für mich ist das natürlich angenehm, denn da bin ich anch der Oscar-Nacht innerhalb von 2 Minuten zu Hause.
Selbstverständlich habe ich auch meine Oscar-Tipps, nachdem ich mich in den letzten Wochen mehrfach umentschieden habe. Hier nun also einmal meine finalen Tipps:
Bester Film: Slumdog Millionaire
Beste Regie: Danny Boyle – Slumdog Millionaire
Bester Hauptdarsteller: Sean Penn – Milk
Beste Hauptdarstellerin: Kate Winslet – Der Vorleser
Bester Nebendarsteller: Heath Ledger – The Dark Knight
Beste Nebendarstellerin: Penélope Cruz – Vicky Cristina Barcelona
Adaptiertes Drehbuch: Slumdog Millionaire
Original-Drehbuch: Dustin Lance Black – Milk
Dokumentarfilm: Man on Wire
Dokumentar-Kurzfilm: The Witness – From the Balcony of Room 306
Kurzfilm (Live Action): Spielzeugland
Animierter Kurzfilm: Presto
Animierter Spielfilm: WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf
Fremdsprachiger Film: Waltz with Bashir (Israel)
Ausstattung: Der fremde Sohn
Filmmusik: Alexandre Desplat (Der seltsame Fall des Benjamin Button)
Filmsong: Down to Earth aus WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf
Kamera: Slumdog Millionaire
Kostüme: Milk
Make-Up: Der seltsame Fall des Benjamin Button
Schnitt: Slumdog Millionaire
Ton: The Dark Knight
Tonschnitt: The Dark Knight
Visuelle Effekte: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Heute Abend habe ich in einer Preview des Magazins Cinema den Film Milk mit Sean Penn in der Hauptrolle gesehen. Und was soll ich sagen? Ich finde ihn sehr gut gelungen. Vor allem Sean Penn macht seine Sache wirklich hervorragend so dass ich mittlerweile fest damit rechne, dass er den Oscar als bester Hauptdarsteller einstreichen wird und nicht der bisherige Favorit Mickey Rourke.
Und was mir dann noch in Erinnerung geblieben ist: Herr Franco ist auch ganz nett anzuschauen – trotz des fiesen Schnauzers!

Nachdem zahlreichen Protesten hat man sich im Senat noch mal mit dem Thema auseinander gesetzt und so findet das diesjährige Freiluftkino doch auf dem Rathausmarkt statt. Geht doch!
Hier nun also der Filmplan:
- 22.05. – Hallam Foe
- 23.05. – Das Parfüm
- 24.05. – Walk The Line
- 25.05. – Haispray (Remake)
- 27.05. – Three Burials (OmU)
- 28.05. – Die Fälscher
- 29.05. – Rendezvous nach Ladenschluß
- 30.05. – Thank You For Smoking
- 31.05. – Der Teulel trägt Prada
- 01.06. – Die Kinder des Herr Mathieu
Beginn ist jeweils um 22.00 Uhr
So, bevor ich mich gleich auf den Weg zur Oscar-Nacht ins CinemaxX mache hier noch mal schnell ein paar meiner Tipps. Die vollständige Liste kann man u.a. hier nachlesen.
Bei den Darstellern hätte ich ja auch in diesem Jahr wieder einige Favoriten, glaube aber, dass es leider wieder anders kommen wird. Hauptdarsteller beispielsweise. Ich bin ja der Meinung, Herr Depp ist längst überfällig, was einen Oscar angeht. Nutzt die Academy ihre Chance und zeichnet ihn heute aus? Oder wird es doch auf den vermeintlichen Favoriten Daniel Day Lewis hinauslaufen? Bei der Hauptdarstellerin hätte ich gerne endlich mal Cate Blanchett gesehen. Bis heute bin ich noch sauer, dass sie für „Elizabeth“ damals den Oscar nicht bekommen hat, sondern Heulsuse Gwyneth Paltrow. Das wäre jetzt also die Chance auf einen Hauptdarstellerin-Oscar. Aber es gibt ein Problem: Cate ist noch einmal in der Nebendarstellerin-Kategorie nominiert. Und solche doppelten Nominierungen haben in der Vergangenheit oft für eine gänzliche Nichtsauszeichnung geführt, was dann natürlich besonders ärgerlich ist. Ich gehe aber davon aus, dass den Oscar als beste Hauptdarstellerin wohl Julie Christie bekommen wird. Cate wird dann wohl den als beste Nebendarstellerin für ihre Darstellung des Bob Dylan in „I’m not there“ bekommen.
Der Nebendarsteller: Hier gehe ich ganz stark von einem glatten Durchmarsch von Javier Bardem („No Country for Old Men”) aus.
Apropos „No Country for Old Men“: Hier bin ich mir sicher, dass dieser Film auch noch den Oscar als bester Film und für die beste Regie bekommen wird. Und auch in Sachen Drehbuch bin ich da zuversichtlich. Beim Original-Drehbuch gehe ich von dem „Trost-Oscar“ für „Juno“ aus.
Bei dem fremdsprachigen Film wurden ja erstaunlicher Weise einige der Favoriten gar nicht berücksichtigt, deshalb bin ich hier einfach mal dabei mit „Sie sprechen deutsch“ und drücke Österreich die Daumen für „Die Fälscher“.
In der Kategorie Dokumentar-Langfilm hoffe ich auf einen erneuten Sieg für Michael Moore für seinen Film „Sicko“. Wen das dazu kommen wird, wird Moore wieder eine Rede halten, wo er wieder von Orchester übertönt wird? Wir werden sehen.










