Archiv für die Kategorie „Musik“

Noch mehr Testosteron bei GLEE

Glee, Musik, Sexy Typen, TV | Posted by idrzewiecki
Sep 26 2011

Erst vor wenigen Folgen ist Chord Overstreet in der Rolle des Sam bei “Glee” aufgetaucht, so folgt nun die nächste Schnitte: Darren Criss als Blaine. Mit ihm gibt es dann auch endlich einmal Verstärkung für den gebeutelten Kurt (Chris Colfer). Und auch Harry Shum Jr. (als Mike Chang) rückt mehr mein Rampenlicht…

Chord Overstreet (Sam)

 

Darren Criss (Blaine)

 

Harry Shum Jr. (Mike Chang)

 

Natürlich nicht zu vergessen: Cory Monteith (Finn), Matthew Morrison (Will Schuster) und Matt Salling (Puck).

GLEE – Immer Montags um 20:15 Uhr auf SuperRTL

Ich fühl mich…

Madonna, Musik, TV | Posted by idrzewiecki
Jul 05 2011

…Like A Virgin.

Ich fühl mich Like A Virgin

Das ist ein Plakat von Arte, welches auf den “Summer of Girls” hinweist. Natürlich darf in dem Zusammenhang die Queen of Pop natürlich nicht fehlen. So gibt es übrigens diverse Sendungen im Zusammenhang mit Madonna.

Freitag, 22. Juli, 18:30 Uhr: “Queens of Pop: Madonna”
Dienstag, 09. August, 20:15 Uhr: “Susan verzweifelt gesucht”
Dienstag, 09. August, 22:50 Uhr: “In Bed With Madonna”

S&M

Flashmob, Hamburg, Musik, Video | Posted by idrzewiecki
Jun 11 2011

Heute hatte ich mal wieder ein kleines bisschen Langeweile und da war ich dann einfach mal in der HafenCity. OK, natürlich nicht ohne Vorbereitung, denn da gab es quasi eine kleine geheime Kommandosache. Kommando “Tanzen” sozusagen…

Und da ein gewisser Herr W. mit seiner Kamera dort zugegen war, gibt es auch ein Video davon:

 

11-6-11 Flashmob Hafencity from Familienkombinat on Vimeo.


 

Eurovision Song Contest 2011

ESC, Musik, Video | Posted by idrzewiecki
Mai 11 2011

Gestern gab es also das erste Semi-Finale für den diesjährigen Eurovision Song Contest. Ich persönlich fand, dass da doch einiges an Schrott dabei war. Auf der anderen Seite wiederum kamen mache Länder, die als Favoriten für das Finale am Samstag gehandelt wurden nicht weiter. Da war beispielsweise Norwegen mit der Sängerin Stella Mwangi mit “Haba Haba”, welche in Norwegen sogar Lady Gagas “Born This Way” von Platz eins der Charts schubste. Ich bin mir sicher, der Song wird ein ähnlicher Kult-Hit in diesem Sommer wie im vergangenen Jahr die Niederlande mit “Sha-La-Lie”.

Was aber bitte war das um alles in der Welt aus Portugal? Die Village People für ganz Arme? Wer ist gestern noch weiter gekommen? Griechenland z.B. mit einem Song der irgendwie eine komische Mischung aus Hip-Hop und Pop, aber irgendwie scheint es ja zu funktionieren. Und der Sänger Loucas Yiorkas ist nun auch mal ganz nett anzuschauen.

Loucas Yiorkas

Loucas Yiorkas

Russland mit einer Nummer, die von einem Produzenten-Team geschrieben wurde, welches auch schon für Lady Gaga aktiv war. Da konnte ja dann eigentlich nicht viel schief gehen. Dazu gesellen sich noch Finnland (Paradise Oskar mit einer Schnarchballade), Litauen, Ungarn, Schweiz, Island, Aserbaidschan (denen ich übrigens durchaus einen guten Platz zutraue), Serbien und Georgien. Hinzu kommen dann natürlich noch die so genannten “Big Five”, also Deutschland, England (mit der früheren Boyband Blue), Frankreich, Italien und Spanien.

Ausgeschieden ist allerdings die Türkei. Da frage ich mich, wem unsere türkischen Mitbürger jetzt ihre Punkte geben, denn eines ist sicher, in diesem Jahr heißt es sicher nicht “Türkei – 12 Punkte”.

Aber morgen steht erst einmal das zweite Semi-Finale auf dem Plan, da bin ich schon gespannt, ob die Siegerin von 1998 Dana International ins Finale einziehen wird. Sicher weiter ist bestimmt Dänemark mit dem Titel “New Tomorrow”. Und sehr gespannt bin ich auf das Abschneiden der Iren, nämlich “Jedward”. Ein wirklich ziemlich schräges Zwillingspärchen. Im Moment sind sie definitiv mit meine Favoriten auf den Sieg.

Jedward

Jedward

 

 

Remixed Depeche Mode

Musik, Video | Posted by idrzewiecki
Mai 09 2011

Anfang Juni veröffentlichen Depeche Mode das neue Remix-Album “Remixes 2: 81 – 91. in einer 1-Disc und einer 3-Disc-Version. Darauf u.a. mit Remixen von Trentemøller, Eric Prydz, Röyksopp, Oliver Huntemann, Jacques Lu Cont oder Digitalism.

Die erste Singleauskopplung daraus wird “Personal Jesus” sein. Ich muss aber zugeben, das ich das neue Video zu dem Song irgendwie nicht verstehe.


Depeche Mode – Personal Jesus (The Stargate Mix)

Das war die erste Grünanlage in diesem Jahr

Hamburg, Musik, Party, Veranstaltungen | Posted by idrzewiecki
Mai 08 2011

 

Grünanlage @ Schanzenpark am 08.05.2011

Grünanlage @ Schanzenpark am 08.05.2011

Heute war es soweit, das Opening der diesjährigen Grünanlagen-Saison stand auf der Liste. Und was soll ich sagen: Es war ein sensationeller Auftakt. Super Wetter, viele, viele Freunde der Grünanlage im Schanzenpark. Da ist die Vorfreude auf die nächste Party schon ziemlich groß!

I want my MTV – Ein Nachruf

Musik, TV | Posted by idrzewiecki
Jan 03 2011

Seit 1. Januar ist MTV in Deutschland Geschichte. Nicht wirklich, aber MTV ist ab sofort nur noch als Pay TV-Sender zu empfangen. Aber mal ernsthaft, MTV war schon lange kein „Music Television“ mehr. Die Moderatoren waren belanglos und austauschbar und das Programm bestand aus unzähligen Reality Shows und nerviger Klingelton-Werbung. Da frage ich mich natürlich: Wer um alles in der Welt bezahlt für so einen Schrott überhaupt?

MTV Logo

MTV Logo

Dabei gehörte MTV zu meiner Jugend. Damals, als MTV noch aus London für ganz Europa gesendet wurde. In englisch! Ohne Untertitel! Zu der Zeit hatten die Moderatoren bzw. VJ’s noch Charisma. Wer wartete denn nicht auf die MTV News mit Steve Blame? Oder auf Most Wanted mit dem fast schon legendären Ray Cokes. Und wer erinnert sich noch an Davina McCall?

Ray Cokes

Ray Cokes

Aber es gab noch mehr, beispielsweise die coole Sendung MTV Partyzone mit der quirligen Simone Angel.

Simone Angel

Simone Angel

Man konnte zu der Zeit bei MTV tatsächlich noch Musikvideos sehen, was in den letzten Jahren ja kaum noch passierte. Ja, es gab sogar ganze Tage oder Wochenenden, die einem Künstler gewidmet waren, wie beispielsweise Madonna.

Die Mischung machte es eben, denn London war der Dreh- und Angelpunkt für MTV Europe und so war es auch nicht verwunderlich, dass die VJ’s auch aus allen möglichen europäischen Ländern kamen. Simone Angel aus Holland, Ray Cokes aus England, der sexy Enrico Silvestrin aus Italien oder Rebecca de Ruvo aus Schweden. Auch Deutschland hatte sein MTV-Gesicht, nämlich Kristiane Backer.

Enrico Silvestrin

Enrico Silvestrin

Nachdem MTV angefangen hatte, aus dem einen Sender lauter nationale zu machen ging es langsam aber stetig immer mehr bergab. Während Marcus Kafka noch erträglich war wurde es im Laufe der Jahre immer schlimmer. Irgendwann gab es dann kaum noch Moderatoren und auch kaum noch Musikvideos. Schade!

Goodbye my MTV!

Swing einmal anders…

Fundstücke, Musik, Video | Posted by idrzewiecki
Aug 02 2010

Hiermit wäre mal bewiesen, dass es auch Jungs gibt, die wie irgendwelche Hip Hop Boys ausehen durchaus was auf dem Kasten haben können.

Rest in Peace – The Loveparade

Musik, Party, Veranstaltungen | Posted by idrzewiecki
Jul 28 2010

Logo der Loveparade

Das ich ausgerechnet nach solch einem Unglück wieder dazu komme, mein Blog zu aktivieren, hätte ich so auch nicht gedacht. Doch als langjähriger Besucher der Loveparade in Berlin lassen mich die Bilder nicht los bzw. machen mich Aussagen der vermeintlich Verantwortlichen zunehmend wütend.

Lang, lang ist es her, als ich noch Mitglied der „Family“ war. Damals aber exzessiv. Seit der zweiten Loveparade im Jahr 1990 war ich jedes Jahr in Berlin, um dort die Loveparade zu feiern. Das ging bis zum Jahr 2000 so, doch dann war das Konzept der Loveparade nicht mehr wirklich mein Ding. Das ging allerdings schon früher los, als die Wagen immer kommerzieller wurden. Plötzlich tummelten sich doch Wagen von irgendwelchen Fernsehsendern bzw. -sendungen wie Big Brother oder irgendwelchen Soaps. Dabei fing alles wirklich mit „Friede, Freude, Eierkuchen“ an. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie man sich mit Freunden und Bekannten traf, am Ku-Damm auf der Wiese saß und wartete, bis es endlich los ging. Wenn dann der erste Wagen auf den Ku-Damm einbog und die Musik startete bekam man eine Gänsehaut und dann wurde friedlich gefeiert. Die ganze Parade über gab es keinen großen Stress und ich glaube auch nicht, dass fast alle dort auf Drogen waren. Ich persönlich habe nie Ecstasy o.ä. Gebraucht um eine geile Party zu feiern, und das war sicher nicht nur bei mir so. Ok, natürlich gab es genug, die sich was eingeworfen haben, aber es immer so darzustellen, als wenn alle nur zugedröhnt waren entspricht zumindest nicht meinen Erfahrungen.

Leider mischten sich im Laufe der Jahre mit steigenden Besucherzahlen auch jede Menge Trittbrettfahrer unter die Besucher. Es war halt geil, wenn man auch mal bei einer Loveparade war. Doch bereits da zeigte sich, wer sich auskannte bzw. wer eben nicht. Nicht umsonst wurden Songs wie „Over The Rainbow“ von Marusha oder „Tears Don’t Lie“ von Mark Oh abwertend als „Kirmestechno“ bezeichnet. Unvergessen beispielsweise Marc Spoon auf der Loveparade, der immer wieder brüllte „Warum seit ihr so Scheiße leise?“ Im Jahr 1995 dann dachte ich erstmals, dass die Stimmung kippt. In diesem Jahr war es am Ku-Damm so voll, dass sich die Massen sogar in die Seitenstraßen stauten. Da wurde das Gedränge schon unangenehm. Doch auch dort ist nichts schwerwiegendes passiert. Im Jahr darauf fand die Loveparade dann auf der neuen Strecke durch den Tiergarten statt. Hier gab es haufenweise Flächen und vor allem, man wurde nicht eingezäunt wie jetzt in Duisburg.

Im Jahr 2001 war dann meine letzte Loveparade in Berlin, denn zu diesem Zeitpunkt war sie einfach zu sehr von Party-Proleten bevölkert und auch die Aggressivität nahm zu. Dieses habe ich allerdings auch bei dem Generation-Move in Hamburg feststellen müssen.

Ich war aber gerne ein Teil dieser Loveparade-Familie und möchte die Zeit damals auch um nichts missen. Auch wenn man alleine anreiste, man fand immer ganz schnell Anschluss. Die Parade wurde zelebriert, dann ging es auf eine oder mehrere Partys und den Abschluss krönte meist eine Party in irgendeinem Park die bis in den Nachmittag ging, oft mit Sven Väth als DJ.

Die Loveparades, welche danach kamen habe ich dann nicht mehr mitgemacht, hatte aber überlegt, mal wieder zu einer hinzufahren. Doch dann kam das Unglück in Duisburg. Auch ich habe am Rande im Vorfeld mitbekommen, was da los sein würde. Eine Loveparade, die im Kreis auf einem eingezäunten Gelände stattfinden soll, fand ich eher seltsam. Das es dort aber nur einen Zugang durch einen Tunnel geben würde, war mir nicht so bewusst. Wenn ich das gewusst hätte, hätte auch ich aus meiner Loveparade-Erfahrung gesagt: „Das kann doch nicht funktionieren“. Aus meiner Sich hat völlige Inkompetenz bzw. die Gier nach Ruhm zu diesem Unglück geführt, bei dem 20 Tote und hunderte Verletzte zu beklagen sind. Was mich aber regelrecht wütend macht, sind die Beteuerungen der Veranstalter oder auch der Verantwortlichen in den Behörden inkl. Dem Bürgermeister von Duisburg. Plötzlich will keiner Schuld sein, der schwarze Peter wird von einem zum anderen geschoben usw. Sogar eigene Aussagen werden auf einmal angezweifelt. Nachmittags verkündete man noch stolz, dass 1,4 Menschen zur Loveparade gekommen wären. Nun ein paar Tage nach dem Unglück waren es plötzlich angeblich nur noch 200.000. In meinen Augen jedenfalls müssen hier einige Köpfe rollen, allen voran der vom Veranstalter. Allein die Kombination von einer Billig-Fitnesskette und als Veranstalter der Loveparade hat für mich persönlich einen ganz üblen Beigeschmack und hat aber auch so gar nicht mehr mit dem „Spirit“ der Anfänge der Loveparade zu tun.

Und dann meldet sich auch noch die unsägliche Eva Herman zu Wort und bezeichnet das Unglück als „Strafe Gottes“ für „Sodom & Gomorrha“. Hallo Frau Herman, geht es noch. Meinungsfreiheit ist ja schön und gut, aber Opfer zu verhöhnen bzw. als selbst Schuld an ihrem Tod zu bezeichnen ist schon ziemlich geschmacklos. Natürlich ist die Loveparade „eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie“. Sicher. Genauso wie der Kölner Karneval oder das Oktoberfest in München. Frau Herman, melden sie sich hier doch auch mal zu Wort. Ferner würde mich auch interessieren, wie sie die Massenpanik in Mekka im Jahr 2006, bei der über 300 Menschen zu Tode kamen, bezeichnet.? War da auch eine höhere Macht am Werk? Und für was wurde da die „Strafe“ angewendet?

Eine Idee aus einer kleinen Szene heraus ist zu etwas Großem geworden, viele Wegbereiter haben sich im Laufe der Jahre abgewendet und durch ein Unglück ist nun offenbar das Ende der Loveparade besiegelt. Wobei ich mir sicher bin, dass es in einigen Jahren sicher eine Neuauflage geben wird, denn verdienen kann man daran offenbar ja noch immer.

Mein Mitgefühl gilt vor allem den Angehörigen und Freunden der Opfer. Mögen die Verstorbenen in einer besseren Welt gemeinsam feiern.

„We Are One Family“

(Motto der Loveparade 1996)

Schauspielerin Brittany Murphy gestorben

In Memoriam, Kino, Musik, Stars | Posted by idrzewiecki
Dez 20 2009

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Im Alter von nur 32 Jahren ist die Schauspielerin Brittany Murphy heute in Los Angeles offenbar an einem Herzstillstand gestorben. Genauere Informationen gibt es derzeit noch nicht. Brittany Murphy spielte Rollen u.a. in Filmen wie “8 Mile”, “Durchgeknallt” oder “Sin City”. Ausserdem lieh sie beispielsweise dem Pingiun Gloria im Original des Animationsfilms “Happy Feet” ihre Stimme und war auch auf dem Soundtrack mit den Songs “Sombody To Love” und “Boogie Wonderland” zu hören. Selbst in den Clubs kam man vor einigen Jahren an ihr nicht vorbei, denn für den Titel “Faster Kill Pussycat” von Paul Oakenfold trat sie ebenfalls vor das Mikrofon.

Wie es der Zufall so will, sendet Pro Sieben heute (Sonntag, 20.12.) um 23:00 Uhr den Film “Sin City”.

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