Für alle, die immer noch alles runterspielen wollen oder behaupten, da wären ja nur zugedröhnte Leute gewesen. Die Videos angucken und dann einfach die Fresse halten!
Archiv für die Kategorie „Persönliche Gedanken“
Hilfe! Ich glaube, ich bin gefangen im digitalen Netzwerk. Es wird einem ja immer wieder eingeredet und angepriesen, in welchen Netzwerken man doch alles sein muss, um mitreden zu können. Und ich bin ja leider dermaßen anfällig für so ein Zeug. Da habe ich nun ganz frisch mein Profil bei Facebook. Es reicht ja nicht, dass ich auch schon bei Xing bin, was ja eher die „seriöse“ Plattform ist und dass ich selbstverständlich auch ein Profil bei MySpace habe. Nein, es gibt dann ja auch noch solch Seiten wie beispielsweise „Wer kennt wen?“
Und gehört Gayromeo auch zu den Netzwerken? Ich denke, irgendwann sollte echt mal Schluss sein. Ich habe jetzt ja schon den Überblick verloren. Aber ich frage mich wirklich: Braucht man das alles?? Oder bin ich gar in noch mehr Netzwerken und weiß es gar nicht mehr?
Oh man, wozu lässt man sich eigentliche eine Grippeschutzimpfung verpassen, wenn es einen dann doch voll erwischt. Seit mittlerweile über einer Woche bin ich schon am kränkeln. Natürlich erst auf die leichte Schulter genommen und dann hat es mich am vergangenen Wochenende vollens aus den Latschen gehauen. Jetzt bin ich bis Ende der Woche krank geschrieben und liege fast den ganzen Tag im Bett und leide vor mich hin. Nicht schön!
Im Moment mache ich mir mal wieder Gedanken um nen mögliches neues Tattoo. Darüber grüble ich schon seit ewigen Zeiten nach, aber die Motivwahl gestaltet sich schwieriger als erwartet. Ich liebäugle nämlich mit einem Bein/Waden-Tattoo. Es soll an der unteren Außenseite des Schienbeins beginnen und dann auf die Wade hin und dann dort auslaufen. Mh, war das jetzt verständlich? Daran merkt man doch schon, dass sogar eine einfache Beschreibung des Gewünschten schon schwierig genug ist. Vom Stil her soll es dabei aber auf alle Fälle in Richtung Tribalmotiv (schwarz/mit Schatten) oder in der Art von indianischen bzw. Maori-Motiven gehen.
Wenn also irgendwer meiner Leser Tipps, Hinweise oder Ideen hat, immer her damit!
Ich wurde doch glatt mal gerügt, dass ich in meinem Blog lieber mal wieder ein bisschen mehr aus meinem Leben schreiben soll als immer nur über irgendwelche sexy Kerle oder Stars. Nun, dann muss ich doch mal überlegen, ob mir da was einfallt…
Sicherlich passierte auch in den vergangenen Monaten so einiges, aber ich habe das einfach nicht als so berichtenswert gehalten. Offenbar sehen das aber einige Leser durchaus anders.
Was ist denn beispielsweise passiert? Zunächst einmal ist das „Pimp den Ingo“-Programm etwas ins Stocken geraten. Joggen und schwimmen soll zwar weiterhin zu meinem Programm gehören, aber leider habe ich im Moment einfach nicht die Zeit – und manchmal auch nicht die Lust – dazu.
Das hängt vor allem damit zusammen, dass ich seit Mai über eine Zeitarbeitsfirma bei einem Kreditkartenunternehmen gearbeitet habe. Offenbar habe ich mich da nicht so dumm angestellt, denn am 1.11. wurde ich von eben dieser Firma fest angestellt. Da bleibt dann leider auch nicht mehr soviel Zeit, Abends oder gar früh morgens noch mal joggen zu gehen oder zu schwimmen. Ich bin ja alleine knapp 40 Minuten mit der Bahn unterwegs um dort hinzukommen bzw. nach Feierabend wieder zurück.
Ich arbeite aber dran…
Und was es sonst noch so gab und gibt, werde ich jetzt so nach und nach in den nächsten Tagen aufrollen. Versprochen!
Was hört man nicht immer für Wahlversprechen und Beteuerungen im Wahlkampf. Das war auch hier in Hamburg nicht anderes. Da wurde vor allem immer betont, wer mit wem nicht will und so. Und natürlich was einige so wollen. Bei der GAL war eines der großen plakativen Dinge, dass der CDU-Senat weg müsse bzw. eben Ole von Beust.
Dann kam die Wahl und was passierte? Keine klaren Verhältnisse bzw. Mehrheiten. Eine große Koalition scheint den großen Parteien CDU und SPD offenbar nicht wirklich zu schmecken. Und die Linken sind ja Pfui, also bleibt ja nur noch eine andere wirkliche Alternative: Schwarz-grün.
Hallo, hab ich da irgendwas verpasst. Mal ganz ehrlich, ich habe sicher dieses Mal nicht GAL gewählt, um König Ole als Bürgermeister zu behalten. Und dass sich nun die GAL nicht zu schade ist, mit dem noch vor wenigen Wochen beschimpften CDU-Senat gemeinsame Sache zu machen enttäuscht mich noch viel mehr. Nein, es macht mich sogar richtiggehend wütend. Wenn man dann auch noch sieht, wie kritiklos auf einmal die GAL geworden ist, bleibt mir da eigentlich nur eine Konsequenz draus zu ziehen: „Liebe GAL, danke für die Wählerverarschung. Meine Stimme bekommt ihr so schnell nicht mehr!“
Offenbar ist Machterhalt (von Beust) bzw. Machterlangung (GAL) das einzige, was den Politikern wirklich wichtig ist. So wendet man eine weitere Wählerverdrossenheit sicher ab…
Im Moment beschäftigen mich diverse Gedanken. Und in diesem Zusammenhang haben sich wieder einmal zwei für mich mit ganz besonderen Erinnerungen verbundene Songs in mein Gedächtnis zurückgebohrt.
Zum einen handelt es sich dabei um den Titel “In This Life” von Madonna. Hier einfach mal den ersten Vers:
Sitting on a park bench
Thinking about a friend of mine
He was only 23
Gone before he had his time
It came without a warning
Didn’t want his friends to see him cry
He knew the day was dawning
And I didn’t have a chance to say goodbye
Bei dem zweiten Song handelt es sich um “For A Friend” von The Communards. Auch hier habe ich mal einen Vers aus dem Song für Euch:
I never cried the way I cried over you
As I put down the
telephone and the world it carried on
Somewhere else,
someone else is crying too
Another man has lost a friend, I
bet he feels the way I do
Although I’m left without, I
know your love within
As I watch the sun go down, watching
the world fade away
All the memories of you come rushing
back to me
As I watch the sun go down, watching the world
fade away
All I want to do id kiss you
goodbye
Wenn man jetzt diese beiden Titel – und vor allem die Texte dazu – vergleicht, erkennt man sicher, in welche Richtung die Erinnerungen bei diesen Songs gehen. Nur soviel: “Mein lieber Lars, wo immer Du jetzt auch sein magst, ich werde Dich niemals vergessen und immer einen Platz in meinem Herzen für Dich haben. Ich liebe Dich noch immer!”
Vor einigen Tagen hatte ich ja schon kurz von meinem Bekoch-Abend berichtet. Gestern war es nun ja soweit und jetzt kann ich auch ein bißchen darüber berichten.
Zunächst einmal was zur Tischdeko. Ich habe mich für Farben in orange, hellgrün, blau und rot entschieden. Schlicht aber doch irgendwie ganz nett anzuschauen. Die Menüfolge habe ich dann auf den Platzteller geschrieben, ob ja auch jemand meinte, das wäre so langweilig und Megaout. Ich finde es trotzdem gut.


Das Menü schreibe ich noch mal nieder:
- Suppe: Möhren-Orangen Suppe
- Hauptspeise: Hausgemachte Basilikumnudeln mit getrockneten Tomaten, Rauke, Pilzen und Putenstreifen
- Dessert: Buttermilch-Orangen-Creme
Auch wenn Swen nicht ganz pünktlich war, weil aus seinem kurzen Nickerchen ein etwas längeres geworden war, war es doch ein schöner Abend. Ich war mir zunächst ja nicht sicher, ob Swen auch alles mögen würde, was ich da so auf den Tisch bringen würde. Aber so wie es aussah, schmeckte es ihm doch alles sehr gut. Er fand einiges zwar etwas ungewöhnlich, aber er hat alles aufgegessen.
Während des Essens haben wir uns über viele Dinge unterhalten, auch recht „intime“ Dinge, die ich so in dieser Weise noch kaum jemanden erzählt habe. Es war nett, einfach mal wieder einen gemütlichen Abend abseits der „Szene“ zu haben. Und ich habe die Gesellschaft von Swen genossen. Irgendwie verstehen wir uns schon auf einer gewissen Wellenlänge, auch wenn ansonsten hin und wieder unsere sonstigen Interessen kilometerweit auseinander liegen.
Jedenfalls waren unsere Gespräche eine weitere Bestätigung für mich, dass Swen dieses „Dankeschön-Essen“ wirklich verdient hat. Ich habe ihm so etwas auch in einer kleinen Danke-Karte aufgeschrieben. Jedenfalls sind die Gespräche zwischen uns von einer gewissen Intimität, aber auch einer großen Offenheit den jeweils anderen gegenüber geprägt.
Nach dem Essen haben wir dann noch einen kurzen Verdauensspaziergang um den Block gemacht. Und zum Abschied haben wir und kurz umarmt. Das ist eine Sache, die wir so in der Art sonst noch nie wirklich gemacht haben, bzw. erst einmal. Ich denke, diese Ungezwungenheit zwischen uns musste sich auch erst entwickeln, aber ich möchte dieses nicht mehr missen.
Also, wie gesagt, ich habe diesen Abend in dieser so netten Gesellschaft genossen. Ich hoffe auf eine baldige Wiederholung!
Am kommenden Dienstag werde ich meinen Kumpel Swen zu Besuch haben. Ich habe ihn eingeladen, weil ich mich einfach mal bei ihm bedanken will und ihn darum einfach mal bekochen möchte. Leider kann ich im Moment noch nichts weiter zu dem geplanten Menü und der etwaigen Tischdeko sagen, da es ja eine Überraschung sein soll. Und da er hier hin und wieder auch sein Unwesen treibt…
Aber, keine Bange, nach diesem Abend werde ich auf alle Fälle darüber berichten.
So, seit einigen Tagen läuft sozusagen der Selbstversuch in Sachen “Pimp den Ingo”. Ich hatte allerdings nicht geahnt, dass allein eine einfache Ankündigung für solch eine Diskussion sorgen würde.
Zunächst einmal möchte ich aber hier mal klarstellen, dass ich Stephan gefragt hatte, was er denn so von dem einen oder anderen halten würde. Seine Aussagen sind dann natürlich mit in meinen Blogeintrag eingeflossen. Das hatte aber mit anderen Dingen uns betreffend sonst erst einmal nichts weiter zu tun.
Ok, dann mal ein Blick auf die vergangenen Tage. Zunächst einmal scheinen sich alle Kommentatoren und auch Leute, die mir das eine oder andere auf anderen Wegen mitgeteilt haben darin einig zu sein, dass die Brille anders sein sollte oder gar ganz weg. Nun trage ich seit zwei Tagen Kontaktlinsen und was passierte? Nichts! Ja, sehr erstaunlich. Fast alle Leute, die ich bis jetzt so getroffen habe, haben sich alle über den Bartwuchs ausgelassen, aber das die Brille fehlt scheinen sie offenbar alle nicht gemerkt zu haben. Dafür scheiden sich am Bart aber ganz gehörig die Geister. Fast alle sagen eher, dass der Bart wieder weg muß und gar nicht geht. Interessanter Weise finde ich mich sowohl ohne Bart, als aber auch mit einem 3 Tage-Bart gar nicht so unwohl. Und schließlich geht es ja vor allem eben genau darum, nämlich wie ich mich damit wohlfühle. Oder?

Sechseinhalb-Tage-Bart am 11. August 2007
Bezüglich des “Zahnarzt-Problems” habe ich auch den einen oder anderen Tipp bekommen, da werde ich sicher in den nächsten Tagen noch was zu berichten können.
So, und nun wieder Ring frei für die geneigten Kommentatoren.










