Archiv für die Kategorie „Politik“

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Politik, schwul, Video | Posted by idrzewiecki
Jan 09 2012

…kann ich schon lange.

118.000,- Euro für eine fragwürdige „Touristen-Attraktion“

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Sep 25 2011

Seit ich in Hamburg lebe und das sind immerhin fast 17 Jahre – kann ich mich auch an die unter der Kersten-Miles-Brücke lagernden Obdachlosen erinnern. Doch seit einiger Zeit gibt es dort eine seltsame Verdrängungspolitik seitens des Senates bzw. des zuständigen Bezirksamtschefs für den Bezirk Hamburg-Mitte mit Namen Markus Schreiber. Zuerst wurden auf beiden Seiten die noch vorhandenen Plattformen entfernt und dann schön mit Steinen „gefliest“ und mit Felsbrocken „verschönert“. Auf der anderen Seite wurde sogar ein schicker Bachlauf gebaut. Gekostet hat dieses ganze laut Medienberichten rund 100.000,- €. Dummerweise hielten diese Maßnahmen die Obdachlosen nicht davon ab, dort weiter Unterschlupf zu suchen. Also mussten weitere Ideen her. Und Herr Schreiber hat auch gleich eine neue super Idee gehabt: Ein Zaun musste her. Gedacht getan und so steht für weitere 18.000,- € nun auch noch ein Zaun unter der Brücke. Jetzt hat es dort fast Ähnlichkeit mit dieser komischen Kunst im Hauptbahnhof wo in dem ungenutzten U-Bahnschacht diese Sterne herum liegen und auch eingezäunt sind.

An Seltsamkeiten ist das Ganze kaum noch zu überbieten. Zum einen fragt man sich natürlich, warum auf der anderen Straßenseite der „hübsche“ Bachlauf nicht auch eingezäunt wurde. Weiterhin frage ich mich natürlich auch, warum der Herr Bezirksamtschef nicht auch direkt vor seiner Innenstadthaustür damit angefangen hat, denn unter der Alsterbrücke leben auch Obdachlose – auch nicht erst seit gestern. Die Begründungen wie „Touristen und Anwohner und selbst bewaffnete städtische Bedienstete hätten dort Angst gehabt“ ist meiner Meinung nach vorgeschoben. Ich hatte dort noch nie Angst. Allerdings hat Herr Schreiber mit der ersten Aktion ja förmlich dafür gesorgt, das die „bösen“ Obdachlosen nun näher an die dortigen Fußgänger herangerückt sind. Und Anwohner? Na, so viele Anwohner scheinen mir dort aber nicht in direkter Nachbarschaft zu wohnen.

Doch der Zaun brachte nun auch massive Aufmerksamkeit. Allen voran das Obdachlosenmagazin „Hinz & Kunzt“ berichte darüber. Mittlerweile hat sich auch die Piratenpartei in Hamburg der Sache angenommen.

Allerdings gibt es leider auch eine andere Seite der Medaille. Ich war gestern zu der Mahnwache unter dem Motto „Kranz- und Blumenniederlegung“ direkt vor Ort. Wenn man sich dann aber von – offenbar alkoholisierten – obdachlosen Frauen als „Wichser“ beschimpfen lassen muss oder andere Plakate u.ä. vom Zaun abreißen, obwohl genau diese ja den Zaun anprangern, frage ich mich persönlich schon, ob es dann überhaupt Sinn macht, sich dafür zu interessieren bzw. seine Stimme zu erheben. Aber mal ernsthaft… dieser Zaun macht Hamburg bei den Touristen, die dort jedes Wochenende aus ihren Bussen steigen eher zum Gespött als beliebt, oder sehe ich das falsch?

Die Rechnung

Fundstücke, Kino, Politik, Video | Posted by idrzewiecki
Okt 27 2009

Bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen lief u.a. auch ein Trailer der Organisation Germanwatch, den ich sehr gut gemacht finde. Aber seht selbst:

Deutschland hat gewählt – Ich auch

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Sep 27 2009

Das war nun also die Bundestagswahl 2009. Fazit: Mit Aussitzen kommt man auch gut voran bzw. bleibt an der macht. So wie es nun ausschaut, wird es wohl ziemlich sicher eine CDU/FDP-Regierung in den nächsten vier Jahren geben. Ich kann ganz offen sagen, dass da nicht meine Wunschzusammenstellung ist. Wenn man sich noch mal die Wahlprogramme der beiden Parteien vor Augen hält, dann kommt da in den nächsten Jahren sicher einiges auf uns zu. Aus schwul-/lesbischer Sicht wird es sicher keine weiteren Fortschritte geben – trotz eines voraussichtlichen schwulen Vizekanzlers/Außenministers. Als nächstes darf man gespannt sein, was aus den Zusagen in Sachen „Steuererleichterungen“ wird.

Dann wäre da die Atomenergie: Hier wird es ganz sicher einen Rückschritt geben, denn die CDU plädiert ja für eine Verlängerung der Laufzeiten der AKWs. Gerade hier in der Nähe von Krümmel und Gorleben kann ich das so gar nicht gutheißen.

Was ich in den vergangenen Wochen auch nicht mehr hören konnte, war beispielsweise Herr Westerwelle, der einerseits immer wieder runter betete „Arbeit muss sich wieder lohnen“, andererseits ist die FDP (genauso wie die CDU) gegen einen gesetzlichen Mindestlohn.

Wenn ich mir so die Wahlergebnisse in Hamburg anschaue, dann kann ich aber sagen, dass die Hamburger offenbar nicht „schuld“ am Wahlausgang sind. Die Erststimmen – also die Direktkandidaten – gingen fast überall an die SPD bzw. einmal sogar an die Grünen (Krista Sager). Zumindest ist das der derzeitige Stand bei den Auszählungen. Diese kann man hier live nachverfolgen: Statistikamt Nord – Wahlen in Hamburg

Mad World – Peaceful Protest in San Diego

CSD, Politik, schwul, Video | Posted by idrzewiecki
Jun 04 2009

Aus für Freilichtkino auf Rathausmarkt

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Mai 09 2008

Wie Radio Hamburg heute berichtet, gab es jetzt das Aus für traditionelle Veranstaltungen auf dem Hamburger Rathausmarkt. Es betrifft zum einen das Rockspecktakel und zum anderen des Freiluftkino. Gerade bei letzterem kann ich das wirklich nicht nachvollziehen. Stattdessen wurde übrigens noch eine “Schicki-Micki-Fressmeile” genehmigt. Und von wegen “Nutzung für die Bürger”: Äh ja, da kann man auch so viel machen, weil es da ja nicht mal Bänke und ähnliches gibt. Nee, ist schon klar…

Hier mal der Bericht von Radio Hamburg:

Das Freiluftkino und das Rockspektakel vor dem Hamburger Rathaus wird es künftig nicht mehr geben. Abstimmen im Trendcheck!

Wegen eines neuen Nutzungskonzeptes finden beide Veranstaltungen ab sofort nicht mehr statt, wie die Morgenpost berichtet. Die Senatskanzlei hat in diesem Jahr keine Genehmigung erteilt und wird es in den nächsten Jahren wohl auch nicht mehr tun. Damit geht eine 20-jährige Tradition zu Ende.

Keine Jahrmarktfläche
Senatssprecher Christof Otto erklärt, warum die Veranstaltungen auf dem Rathausmarkt nicht mehr stattfinden dürfen: „Hintergrund ist, dass es für den Rathausmarkt ein neues Veranstaltungskonzept gibt, weil sich die Bürgerschaft, die Senatskanzlei und der Bezirk geeinigt haben, dass der Rathausmarkt keine Jahrmarktfläche ist, sondern im Großen und Ganzen im Normalfall den Hamburgern zur freien Nutzung zur Verfügung stehen soll und nicht ständig zugestellt sein soll mit verschiedenen Veranstaltungen.
Flexibilität und Beweglichkeit

„Es gibt jetzt schon eine deutliche Überbuchung in Anführungsstrichen und da müssen dann Entscheidungen gefällt werden. Wichtig ist, wir wollen weg von dieser Einrichtung, dass es so eine Art Erbhilfe gibt, dass man sagt, das war schon immer so, das bleibt auch immer so. Wir wollen da Flexibilität und auch Beweglichkeit, um da neue Dinge auszuprobieren und eben auch die Nutzung zu beschränken auf höchstens vier Monate im Jahr.“ Soweit Senatssprecher Christof Otto zum Verbot von Freiluftkino und Rockspektakel auf dem Rathausmarkt.

Nur noch Schicki-Micki?
Viele Hamburger befürchten, dass es jetzt auf dem Rathausmarkt nur noch Schicki-Micki Veranstaltungen geben wird. Das ist nach Meinung Christof Ottos vollkommen unbegründet: “Also, zwei Sachen sind wichtig. Erstens, wir verbieten kein Freiluftkino in Hamburg und auch kein Rockspektakel. Die Frage ist nur, muss es unbedingt auf dem Rathausmarkt sein? Sie werden für jede Veranstaltung den Veranstalter und die jeweiligen Fans finden, die sagen, ausgerechnet die muss nun unbedingt bleiben. Und wenn Sie so vorgehen, wird sich niemals irgendwas ändern an dieser Nutzung und dann könnten sie das ganze Jahr diese Fläche bespielen und das möchten wir halt nicht. Die Veranstaltungen wie Triathlon, Beach-Volleyball-EM, dann Feste Diakonie, die Cyclassics und auch der Weihnachtsmarkt, da kann man nicht sagen, dass das für eine gehobene Elite ist oder dass das nur für besondere Leute oder nur für eine finanzstarke Klientel wäre. Das stimmt einfach nicht.”

Keine Stimme den Nazis!

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Apr 29 2008

Am 1. Mai planen die Rechten in Hamburg wieder mal eine Demonstration. Dass sie diese ordnungsgemäß angemeldet haben, kann man ihnen leider nach dem Versammlungsgesetz nicht verbieten. Dieses sind eben die Nachteile von einem “Freien Versammlungsrecht”. Aber man muss sich das ja nicht tatenlos gefallen lassen. Da die Demonstration der Rechten in Barmbek stattfinden soll gibt es nun dort massiven Widerstand. Im Stadtteil Barmbek wird zu zahlreichen Protestaktionen aufgerufen. Viele der dort ansässigen Unternehmen und Geschäfte haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen.

Am 29. April wird es beispielsweise das Antifaschistische LKW-Konzert geben. Als Künstler dabei sind u.a. Samy deluxe, Jan Delay und Deichkind. Der Start ist am 29. April um 16.00 Uhr am Busbahnhof Barmbek.

Die Gegendemonstration am 1. Mai startet am ab 10.00 Uhr am U-/S-Bahnhof Barmbek. Ich hoffe in diesem Zusammenhang allerdings sehr, dass nicht wieder irgendwelche Krawallmacher mit unterwegs sind, die nur auf der Suche nach einer Konfrontation mit der Polizei aus sind. Hier sind alle friedlichen Gegendemonstranten gefragt! Denn so etwas wie im Oktober 2006 braucht niemand!

Linktipp: www.keine-stimme-den-nazis.org

Wofür wählt man eigentlich noch?

Hamburg, Persönliche Gedanken, Politik | Posted by idrzewiecki
Mrz 08 2008

Was hört man nicht immer für Wahlversprechen und Beteuerungen im Wahlkampf. Das war auch hier in Hamburg nicht anderes. Da wurde vor allem immer betont, wer mit wem nicht will und so. Und natürlich was einige so wollen. Bei der GAL war eines der großen plakativen Dinge, dass der CDU-Senat weg müsse bzw. eben Ole von Beust.

Dann kam die Wahl und was passierte? Keine klaren Verhältnisse bzw. Mehrheiten. Eine große Koalition scheint den großen Parteien CDU und SPD offenbar nicht wirklich zu schmecken. Und die Linken sind ja Pfui, also bleibt ja nur noch eine andere wirkliche Alternative: Schwarz-grün.

Hallo, hab ich da irgendwas verpasst. Mal ganz ehrlich, ich habe sicher dieses Mal nicht GAL gewählt, um König Ole als Bürgermeister zu behalten. Und dass sich nun die GAL nicht zu schade ist, mit dem noch vor wenigen Wochen beschimpften CDU-Senat gemeinsame Sache zu machen enttäuscht mich noch viel mehr. Nein, es macht mich sogar richtiggehend wütend. Wenn man dann auch noch sieht, wie kritiklos auf einmal die GAL geworden ist, bleibt mir da eigentlich nur eine Konsequenz draus zu ziehen: „Liebe GAL, danke für die Wählerverarschung. Meine Stimme bekommt ihr so schnell nicht mehr!“

Offenbar ist Machterhalt (von Beust) bzw. Machterlangung (GAL) das einzige, was den Politikern wirklich wichtig ist. So wendet man eine weitere Wählerverdrossenheit sicher ab…

Volkentscheid in Hamburg ist gescheitert

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Okt 14 2007

Es ist kein Scheitern, wenn das Unmögliche nicht gelingt!

„Losgelöst vom Wahltag, mit Zustimmungshürden, die noch nie bei einem Volksentscheid geschafft wurden – es wäre fast ein Weltwunder gewesen, wenn wir diesen Volksentscheid geschafft hätten“ – so Initiativensprecherin Angelika Gardiner am Sonntag nach Schließung der Abstimmungslokale. „Wir haben das Unmögliche versucht, und für uns ist es kein Scheitern, dass uns dies nicht gelungen ist.“ Um erfolgreich zu sein, hätten etwa 80 Prozent aller Wahlberechtigten an der Abstimmung teilnehmen müssen, damit die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit zustande gekommen wäre, denn diese Zweidrittel-Mehrheit muss in Hamburg aus mindestens 50 Prozent aller Wahlberechtigten bestehen. Gardiner: „Ein solches Quorum ist allenfalls parallel zu einer Bundestagswahl zu schaffen. Selbst am Tag einer Bürgerschaftswahl kann es kaum gelingen.“ Insofern sei die Strategie der CDU aufgegangen, den Volksentscheid vom Wahltag abzukoppeln und eine völlig überzogene Verunsicherungskampagne zu fahren.

Trotzdem spricht die Initiative von einem eindrucksvollen Erfolg: „Hunderttausende von Hamburgern und Hamburgerinnen haben ein deutliches Signal gesetzt, dass sie mehr Demokratie und verbindliche Volksentscheide haben wollen. Die CDU wird begreifen müssen, dass sie auf lange Sicht nicht erfolgreich Politik gegen das Volk machen kann.“ Der Umgang mit dem Bürgerwillen werde ein Dauerthema in der Hamburger Politik bleiben. „Die CDU wird noch manche Überraschung erleben“, so Mehr-Demokratie-Vorstandsmitglied Gardiner. „Wir kämpfen seit zehn Jahren für praktikable und verbindliche Volksentscheide nach dem Vorbild zahlreicher anderer Länder. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass wir jetzt aufgeben.“ Nachdem die Bürgerschaft im Frühjahr das erfolgreiche Volksbegehren für bürgerfreundliche Durchführungsregeln von Volksabstimmungen übernommen habe, könne sich die CDU jetzt doch auch auf die Bürger zubewegen. „Herr von Beust, lassen Sie die Blockadehaltung endlich sein!“

Mehr Infos: www.rettet-den-volksentscheid.de

Rettet den Volksentscheid

Hamburg, Politik | Posted by idrzewiecki
Sep 23 2007

In Hamburg geht es derzeit um eine politische Zukunft. Es geht nämlich aktuell um den Volksentscheid. Um was genau geht es bei einem Volksentscheid überhaupt?

Darum geht es bei „Hamburg stärkt den Volksentscheid“

Artikel 50 der Hamburgischen Verfassung regelt die Volksgesetzgebung – leider ohne den Zusatz, dass sich Senat und Bürgerschaft an Ergebnisse von Volksentscheiden zu halten haben. Deshalb konnten die städtischen Krankenhäuser verkauft und das neue Wahlrecht noch vor seiner ersten Anwendung auf den Kopf gestellt werden – trotz erfolgreicher Volksentscheide!

Damit so etwas nie wieder passiert, sieht „Hamburg stärkt den Volksentscheid“ Klarstellungen in Artikel 50 vor. Um folgende Punkte geht es:

  • Wenn Volksentscheide von der Bürgerschaft aufgehoben oder verändert werden sollen, können 2,5 % der Wahlberechtigten (30.000) beantragen, dass über die Änderung in einem vereinfachten Volksentscheid erneut abgestimmt wird. Jede Regierung wird es sich dann dreimal überlegen, ob sie Volksentscheide kippt. Damit werden Volksentscheide verbindlicher.
  • Volksentscheide sollen nicht deswegen unzulässig sein, weil sie finanzielle Auswirkungen haben. Andernfalls wäre kaum ein Volksentscheid zulässig. Haushaltspläne bleiben weiterhin tabu.
  • Volksentscheide über Sachfragen, die nicht als Gesetz formuliert wurden, sollen genauso verbindlich sein wie vom Volk beschlossene Gesetze.
  • Die notwendige Mindestbeteiligung für Verfassungsänderungen durch Volksentscheid wird von jetzt 50 % (ca. 607.000) auf 35 % (ca. 420.000) der Wahlberechtigten gesenkt, wobei mindestens zwei Drittel der Teilnehmenden mit Ja gestimmt haben müssen. Bei einfachen Gesetzen sinkt die Mindestbeteiligung von 20% (240.000) auf 17,5 % (210.000).

Damit wird die Volksgesetzgebung anwendungsfreundlicher. Die Hürden bleiben zwar immer noch sehr hoch (international sind keine Hürden üblich), aber sie werden für Verfassungsänderungen erstmals praktikabel und sichern zugleich, dass Verfassungsänderungen die Ausnahme bleiben.

In der Vergangenheit hat der CDU-geführte Senat unter Ole von Beust mehrfach beweisen, dass er selbstverständlich gerne die Stimmen der Hamburger einsackt, aber über Volksbegehren – also Entscheidungen der Wähler – einfach hinwegsetzt und sie förmlich als dumm oder zu unwissend darstellt. Doch dieser Bumerang kam in der Vergangenheit jetzt schon mehrfach mit voller Wucht gegen den Senat zurück, wie beispielsweise bei den vielen Rückkehrwilligen vom Verkauf der Krankenhäuser betroffenen Angestellten.

Es kann daher nicht sein, dass die Hamburger CDU so tut, als wenn die Bürger unfähig sind, etwas was ihre Stadt – und auch ihre Steuergelder – betrifft, mit zu entscheiden. Dabei ist zu beobachten, dass im Zuge dieses Volksentscheides der CDU offenbar der „Arsch auf Grundeis“ geht, denn anders kann man sich diese aggressive „Wahlkampagne“ gegen den Volksentscheid (übrigens auch aus Steuergeldern finanziert!) nicht erklären. Allein wenn man sich die unterschiedlichen Stellungnahmen in der Infobroschüre anschaut, wird man das Gefühl nicht los, dass die CDU hier sehr plakativ und vor allem prollig-polemisch agiert.

Ich jedenfalls weiß, wie ich mich zu entscheiden habe, nämlich mit einem eindeutigen JA.

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