…kann ich schon lange.
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Zachary Quinto, US-amerikanischer Schauspieler, bekannt vor allem als Sylar in der Serie „Heroes“ oder als junger Spock in „Star Trek“, hat sich vor kurzem in einem Interview geoutet. Gerüchte gab es ja schon länger, doch nur ist Zachary quasi die Flucht nach vorn angetreten.
Quinto hat vor allem zwei Gründe für seinen Schritt angeführt. Zum einen stand er im vergangenen Jahr mehrere Monate für das Aids-Theaterstück „Angels in America“ auf der Bühne. Er bezeichnet die Rolle als „das Herausfordernste, das ich als Schauspieler je getan habe, und das im Nachhinein befriedigendste“.
Zum zweiten habe ihn der Selbstmord des schwulen Teenagers Jamey Rodemeyer Ende September aufgerüttelt. Der 14-jährige hatte sich nach zahlreichen Mobbingangriffen das Leben genommen. Quinto hatte bereits vor gut einem Jahr an dem Projekt „It gets better“ teilgenommen, welches homosexuelle Jugendliche ermutigen soll, zu sich zu stehen und sich gegebenenfalls Hilfe zu holen. Ich finde, das Video von Zachary Quinto ist mit eines der bewegendsten der bisherigen Kampagne.
Und so erklärte Quinto weiter: „Der Tod Jameys hat mir die Augen geöffnet. Es wurde mir klar, dass das Leben als Schwuler ohne es öffentlich einzugestehen nicht genug ist, um einen wesentlichen Beitrag zu der immensen Arbeit zu leisten, die auf dem Weg zur kompletten Gleichstellung vor uns liegt“.
Ein mutiger Schritt eines bekannten Schauspielers.
So sicher, wie jedes Jahr in Hamburg der CSD stattfindet, so sicher kann man sich auch sein, das die Jungs vom Fußballteam “Ballboys” bei Startschuss mit einer neuen Kampagne aufwarten. So auch in diesem Jahr. 2011 gibt es gleich zwei Motive die unterschiedlicher kaum seien können. Zum einen das Motiv “Sex Sells”. Hier sieht man im nächtlichen Stadion-Flutlicht zwei ausgesprochen leckere Spieler mit einigem an nackter Haut.
Das zweite Motiv hingegen könnte in die Kategorie “Ironie” fallen, denn hier nehmen sich die Fußballer selber auf die Schippe und spielen gekonnt mit dem Klischee, dass Schwule doch gar kein Fußball spielen können. Man sieht sie in einer eigentlich typischen Fußball-Aktion, nämlich einer “Mauer”. Doch auf den Zweiten Blick entdeckt man auch die tuckigen Kleinigkeiten in Form von Handtaschen und seltsam verzogenen Gesichtern. Ich finde das Motiv sehr lustig. Ach so, die Fotografin der Fotos ist übrigens Maren Böttcher.
Mehr Infos zu den Ballboys gibt es bei Facebook oder auf der Startschuss-Webpräsenz.
Die US-Show “What would you do?” (Was würdest Du tun?) hat in einem Restaurant in Texas gedreht. Dabei haben sie zwei vermeintlich homosexuelle Pärchen mit zwei Kindern von einer Kellnerin beleidigen lassen. All die Protagonisten waren allerdings Schauspieler. Interessant waren dann aber doch die Reaktionen der anderen Gäste. Besonders berührend: Donovan. Und wie man auch erfährt, waren die Reaktionen in New York (!) weitaus weniger positiv, sondern meistens eher gleichgültig. Finde ich schon erstaunlich.
Es ist wirklich immer wieder mal interessant … Heute bin ich beispielsweise über einen ganz besonderen Jammerlappen gestolpert. In seiner Headline hat er folgendes stehen:
heute 536 Besucher und keiner will ficken schein alle impootent zu sein!!
Als Bilder in seinem Profil hat er dann Bilder von irgenwelchen – natürlich gut aussehenden – Models o.ä.
Also wirklich, da sollte man eigentlich solche eine dumme Frage gar nicht erst stellen, denn wer Besucher mit irgendwelchen Fakebildern auf sein Profil lockt und dann erwartet, die Kerle stehen nun reihenweise Schlange um ausgerechnet ihn zu beglücken, der hat den Schuss echt nicht mehr gehört.
Wenn Schwule zum Bowlen gehen, dann kann das eigentlich nur ziemlich seltsam werden. So geschehen in der vorletzten Woche, als nämlich die Redaktion von SCHWULISSIMO sich aufmachte, um sozusagen ein „Weihnachtfeier-Bowlen“ zu veranstalten. So nach und nach fand sich dann auch fast die komplette Redaktion ein, die Beautyabteilung, der Fotograf, das “Vorzimmer-Mädchen” für alles, der Praktikant und natürlich auch die Chefetage.
Erst einmal wurden zwei Mannschaften gebildet. Natürlich ganz vernünftig mit dem Ziehen von Nummern. Ich meine, das sind schließlich Schwule und die haben doch früher im Sportunterricht immer bis zum Ende gewartet, bevor sie mal gewählt wurden… Somit hätte es hier wohl bis Weihnachten 20010 gedauert, bis die Mannschaften vollzählig gewesen wären.
Nachdem sich die Mannschaften gefunden hatten, ging es auch gleich los. Natürlich sollte sich hier auch gleich zeigen, welche Mannschaft die bessere sein sollte. Nämlich die, in der ich war. In der ersten Runde habe ich dann auch mal mit 122 Punkten den ersten Platz belegt, während Schnucki Andy mit 105 Punkten auf Platz zwei folgte. Unsere Gesamtpunktzahl lag bei 434 Punkten, während unsere „Gegner“ nur lächerliche 338 Punkte schafften.
Interessant war es aber auch zu sehen, welch skurrilen Wurftechniken es da gab. Und mit „Wurf“ meine ich auch „Wurf“. Manchmal musste man fast Angst haben, dass die Kugeln die Bowlingbahn zerschmettern… Und nun ist es auch erwiesen: Schwule haben nicht nur ein gebrochenes Handgelenk, sondern auch gebrochene Fußgelenke, wie unser Chefredakteur hier eindeutig demonstriert.

Auch in der zweiten Runde lag unsere Mannschaft wieder vorne. Dieses mal hat aber Andy richtig zugelangt und ganze 141 Punkte vorgelegt. Da war ich mit meinen 82 Punkten eher schon schlecht, aber für Platz 2 hat es trotzdem gereicht. Gesamtpunkte dieses Mal: 414 zu 254 Punkten.
Dann hatten unsere Cheffes ja auch noch einen riesigen Plastikbeutel mit Geschenken, wo man bei einem Strike reingreifen durfte. Ist es verdächtig, wenn jemand alle darin befindlichen Pornofilme rausfischt? Oder warum erwischt ausgerechnet der Beautyexperte ständig weitere Produkte der Firma Florena (was sich für mich eher wie irgendwas für Blumen anhört…)


In der dritten Runde fingen dann aber doch die einen oder anderen Mitstreiter an zu schwächeln, so dass es am Ende 409 zu 295 Punkten ausging. Immerhin landete ich auch hier mit 84 Punkten auf Platz 2, noch vor Andy, der es dieses Mal nur auf den dritten Platz schaffte. *ätsch*
Die Autorin der Bestseller-Romane um den jungen Zauberer Harry Potter, J.K. Rowling, hat das Geheimnis eines der größten Helden der sieben Bände über Hexer und Zauberlehrlinge gelüftet.
Dumbledore, Schulleiter des Zauberer-Internats Hogwarts und mächtiger Mentor des jungen Harry, war homosexuell. Die überraschende Information lieferte Rowling bei einer Lesung in der New Yorker Carnegie-Hall am Freitagabend. “Um ehrlich zu sein, ich habe ihn mir immer schwul vorgestellt”, sagte Rowling nach Angaben der Potter-Internetseite TheLeakyCauldron.org.
Ein junger Fan hatte sie gefragt, ob Dumbledore jemals verliebt gewesen sei. In Wirklichkeit sei Dumbledore in früher Jugend in seinen Freund und Kollegen Gellert Grindelwald verliebt gewesen, erzählte Rowling demnach. Doch als dieser seine Begabung in den Dienst der dunklen Mächte stellte, sei Dumbledore am Boden zerstört gewesen.
Rowling berichtete, sie habe sogar das Drehbuch für den sechsten Harry-Potter-Film korrigieren müssen, weil dort eine nostalgische Erinnerung Dumbledores an eine Jugendfreundin eingebaut worden war. “Ich musste eine kleine Notiz am Rand machen und dem Drehbuchautor weiterreichen: Dumbledore ist schwul!”
Als die Fans in der Carnegie-Hall daraufhin in langen Beifall ausbrachen, sagte die 42-jährige Schriftstellerin: “Hätte ich gewusst, dass Euch das so glücklich macht, hätte ich das schon vor Jahren verkündet.”
Rowling ist durch die Potter-Serie von insgesamt sieben Bänden zur Milliardärin geworden. Die Geschichte vom Zauberlehrling Harry Potter wurde in 64 Sprachen übersetzt.

Ein neues schwules Kaufmagazin namens FRONT steht in den Startlöchern. Obwohl… ist es überhaupt schwul? Denn ein Hinweis hierauf wird ja tunlichst vermieden. Da gibt es nämlich als Untertitel zu FRONT einfach nur „Das neue Männer Magazin“. Na, wenn da mal nicht viele Heteromänner dann drauf reinfallen, denn von den Themen her ist das Magazin eindeutig schwul ausgerichtet. Die erste Ausgabe, welche am 11. Oktober erscheinen soll werde ich mir aber rein Interesse halber natürlich trotzdem mal zulegen. Unter anderen wegen der Kostja Ullmann Bilderstrecke.
Heute habe ich mal wieder ein interessantes Blog entdeckt: Craddocks Secrets. Der Blogautor wirft hier einen ausgesprochen amüsanten Blick auf Gayromeo und was da so alles passiert – oder eben auch nicht. Ein Blick lohnt sich auf alle Fälle!












