In China finden derzeit ja gerade die Schwimmweltmeisterschaften statt. Das es dabei nicht nur ums Schwimmen, sondern u.a. auch um Turmspringen, Synchronschwimmen und natürlich Wasserball geht, wissen wohl die meisten. Der aktuelle “Hottie” kommt genau aus dem Bereich Wasserball. Sein Name: Florian Naroska.
Hach… schön das uns Schauspieler Cam Gigandet immer wieder mit solch netten Bildchen erfreut – mich auf alle Fälle. Deswegen wird er diese Woche der “Hottie!.
Nach der ersten Folge der Serie „Lipstick Jungle“ auf Pro Sieben war ich ja skeptisch, ob diese Serie wirklich sehenswert ist. Doch mittlerweile finde ich, diese Serie muss sich nicht hinter „Desperate Housewives“ oder „Sex And The City“ verstecken. Zumal, wenn man bedenkt, dass ich die Hausfrauen zu Beginn gar nicht gesehen habe und das ich SATC nie wirklich was abgewinnen konnte, finde ich „Lipstick Jungle“ gut. Die Hauptcharaktere haben trotz guter Jobs eben auch lauter Probleme wie Du und ich und das finde ich gar nicht so schlecht. Ein weiterer Grund: Die Männer bei Lipstick sind durchaus eine Augenweide. Allen voran zwei ganz besondere Exemplare. Zum einen wäre da der Schauspieler Robert Buckley, welcher die Rolle des Kirby Atwood spielt. In der ersten Folge hatte er ja die verheiratete Nico Reilly verführt, nach dem Tod ihres Mannes ist er nun ihr Freund. Er hat wahrscheinlich in seinem Vertrag einen Passus, der besagt, dass er pro Folge mindestens einmal halbnackt durchs Bild laufen muss. Nicht, dass ich da jetzt etwas dagegen hätte …
Und dann wäre da noch Matt Lauria, der den Assistenten Roy Merritt von Modedesignerin Victory Ford spielt. Sehr putzig – und schwul (in der Rolle jetzt).
Und wer etwas älter ist, kann auch noch Andrew McCarthy in der Rolle als Joe Bennett entdecken. McCarthy spielte in den 80ern in solchen Filmen wie „St. Elmo’s Fire“ oder „Pretty in Pink“ mit. Leider wurde die Serie bereits nach zwei Staffeln wieder eingestellt.
… dieses Mal allerdings in die Musik von diesem jungen Sänger und Songwriter namens Jay Brannan.
Ok, er sieht auch nicht unsexy aus, aber ich finde seine Musik sehr schön. Es gibt ja Leute in meinem Umfeld, die meinen, er wäre depressiv, aber ich finde das nicht. Doch wer ist dieser Jay Brannan? Er ist ein schwuler Sänger und Songschreiber. Ach, und geschaupielert hat er auch schon, nämlich in dem “Skandalfilm” “Shortbus”. Er selber findet es allerdings recht anstrengend, immer mit dem Stempel “Gay” versehen zu werden – was ihn irgendwie sympathisch macht. Auf seiner Webseite – und dort vor allem in den FAQ’s kann man so einiges über ihn erfahren. Er vertreibt seine Musik auf seinem eigenen Label names “Great Depressions Records” … äh… was habe ich oben doch gleich noch mal gesagt??
Hier mal die Videos zu seinen Songs “Can’t Have It All” & “Body’s A Temple”:
Und das Beste: Jay kommt im September für einige Konzerte auch nach Deutschland, darunter auch ein Konzert in hamburg. Na, da muss ich dann ja wohl hin! Hier einmal die Termine:
Sept 7 – Köln, DE – Stadtgarten
Sept 8 – Frankfurt am Main, DE – Nachtleben
Sept 9 – München, DE – 59:1
Sept 11 – Berlin, DE – Frannz Club
Sept 12 – Hamburg, DE – Knust
Ach so, in Sachen Jay & Deutschland hab ich auch noch was zum Schluß: