Also, ich finde den “Becks” nach wie vor heiß. Außerdem finde ich, er wird interessanter, umso älter er wird. Nun also die Unterbüxen & Co. bei H&M. Natürlich gibt es dazu auch einen passenden Werbespot mit David himself als Model. Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?
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So sicher, wie jedes Jahr in Hamburg der CSD stattfindet, so sicher kann man sich auch sein, das die Jungs vom Fußballteam “Ballboys” bei Startschuss mit einer neuen Kampagne aufwarten. So auch in diesem Jahr. 2011 gibt es gleich zwei Motive die unterschiedlicher kaum seien können. Zum einen das Motiv “Sex Sells”. Hier sieht man im nächtlichen Stadion-Flutlicht zwei ausgesprochen leckere Spieler mit einigem an nackter Haut.
Das zweite Motiv hingegen könnte in die Kategorie “Ironie” fallen, denn hier nehmen sich die Fußballer selber auf die Schippe und spielen gekonnt mit dem Klischee, dass Schwule doch gar kein Fußball spielen können. Man sieht sie in einer eigentlich typischen Fußball-Aktion, nämlich einer “Mauer”. Doch auf den Zweiten Blick entdeckt man auch die tuckigen Kleinigkeiten in Form von Handtaschen und seltsam verzogenen Gesichtern. Ich finde das Motiv sehr lustig. Ach so, die Fotografin der Fotos ist übrigens Maren Böttcher.
Mehr Infos zu den Ballboys gibt es bei Facebook oder auf der Startschuss-Webpräsenz.
Lange ist es her, als das „Pimp den Ingo“ los ging. Auslöser war die Teilnahme an einer Aktion der „Men’s Health“ im Mai 2007. Die Veröffentlichung der ganzen Geschichte erfolgte allerdings erst im Oktober des gleichen Jahres. Auch danach war ich ja immer mal wieder schwimmen oder joggen – mal mehr, mal weniger. In der letzten Zeit habe ich allerdings das Pensum – gerade im Bezug auf das joggen – wieder erhöht. Die Kurzform der erwähnten Geschichte: Anfangsgewicht vor der MH-Aktion: 130 kg, während der Aktion hatte ich 13 kg an Gewicht verloren. Dieses Gewicht, also rund 117 kg, habe ich dann eigentlich gehalten – mal ein Kilo mehr, mal auch 2 oder 3 Kilo weniger.
Doch mittlerweile ist es rapide nach unten gegangen, mein derzeitige „Kampfgewicht“ liegt im Moment bei 102 kg! Das hätte ich vor vier Jahren eigentlich kaum erwartet. Doch wie geht es jetzt weiter? Der Bauch muss – meiner Meinung nach – noch ein bisschen weniger werden und eigentlich hätte ich ja gerne vielleicht noch ein paar Zentimeter mehr… nein, nicht dort, sondern an den Oberarmen. Aktuelle Fotos zum Vergleich gibt es vielleicht bald welche. Mal schauen, ob ich jemanden finde, der mal den Auslöser drückt. Mit Selbstauslöser ist es nämlich immer etwas blöde.
In China finden derzeit ja gerade die Schwimmweltmeisterschaften statt. Das es dabei nicht nur ums Schwimmen, sondern u.a. auch um Turmspringen, Synchronschwimmen und natürlich Wasserball geht, wissen wohl die meisten. Der aktuelle “Hottie” kommt genau aus dem Bereich Wasserball. Sein Name: Florian Naroska.

Heute habe ich mich mal für Nick Youngquest, einen australischen Profi-Rugbyspieler entschieden.

Es ist wieder soweit. Heute findet erneut der HSH Nordbank Run in der Hafencity statt. Ich werde natürlich auch wieder daran teilnehmen. Ich glaube, es ist mittlerweile das 5. Mal in Folge. Interessant dabei: Es war bisher jedes Mal für eine andere Firma bzw. Gruppe.

Heute ist es also für Barclaycard. Insgesamt 60 Kolleginnen & Kollegen quer durch alle Abteilungen werden mitlaufen. Und sogar unseren General Manager konnten wir dazu bewegen, sich mit einzureihen. Das Wetter ist auf alle Fälle schon mal besser als in den vergangenen Tagen und so kann eigentlich kaum noch was schief gehen.
Ich packe jetzt langsam mal meine Sachen, noch ne Handvoll T-Shirts für die Nachzügler, die restlichen Startnummern und ich darf natürlich mein „For Teamchefs Only“ Cap nicht vergessen. Das mir, wo ich doch Caps so gar nie nicht trage. Auch dieses Denglisch darauf finde ich schon wieder grenzwertig, aber nützt ja nix.
Jedenfalls werden wir als eines von 808 Teams starten, und zwar um genau 13:47 Uhr mit der Startnummer A0454.
Ich hatte es schon einmal geschrieben, doch durch einen kleinen Fehler habe ich diverse neuere Beiträge ins Nirvana geschickt. Hier also der zum Thema Trikottausch. Da hat sich nämlich Adidas Neuseeland mal eine neue Werbekampagne ausgedacht, die schwuler kaum sein könnte. Ok, sie spricht sicher auch die weibliche Bevölkerung an, aber ob dieses auch auf heterosexuelle Männer zutrifft wage ich stark zu bezweifeln. Der Hintergrund ist ganz einfach, es geht um den Trikottausch nach einem Spiel. Hierfür hat sich die Firma Adidas 5 nett anzuschauende Rugbyspieler ausgesucht und diese für ihre Kampagne gewonnen.

Man(n) geht nun also auf die Homepage und sucht sich seine Wunschpaarung aus. Ich habe mich da mal für den Spieler ganz links und für den zweiten von rechts entschieden.

Wenn sie dann „bereit“ sind, kann man diese beiden Spieler ihre Trikots tauschen lassen. Und wenn es einem gut gefällt, kann man das dann auch gleich noch mal in Slow Motion wiederholen lassen.


Zu meinen Favoriten gehören die oben bereits genannten Spieler. Dabei handelt es sich übrigens zum einen um Tamati Ellison und zum anderen um Jimmy Cowan.
Becks: Im Fußball ist er mittlerweile ja eher belanglos geworden. Das hält große Unternehmen aber nicht davon ab, David Beckham für ihre Werbekampagnen zu buchen. Den jüngsten Coup landet David nun mit seinem Werbevertrag für Motorola, wo er für das neue Modell “Aura” wirbt. Allerdings ist dieses Handy nicht gerade ein schnäppchen. Dank Ohlala Mag habe ich nun auch das Video dazu zu Geschicht bekommen, welches ich Euch natürlich nicht vorenthalten will.













