22 Jahre jung, Modell und ziemlich sexy!
Chris Wetmore | The Model Wall | FTAPE.COM from F.TAPE on Vimeo.
Die wundersame Welt des Mister M.
22 Jahre jung, Modell und ziemlich sexy!
Chris Wetmore | The Model Wall | FTAPE.COM from F.TAPE on Vimeo.
Also, ich finde den “Becks” nach wie vor heiß. Außerdem finde ich, er wird interessanter, umso älter er wird. Nun also die Unterbüxen & Co. bei H&M. Natürlich gibt es dazu auch einen passenden Werbespot mit David himself als Model. Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?
… wem ich es noch nicht gesagt habe: Happy new Year!
…kann ich schon lange.
Heute ist es wieder soweit. Auch in Hamburg gibt es ihn wieder: Den No Pants Subway Ride. Ich konnte dieses Jahr AL FONSO „Blue Eye“ dazu überreden, auch daran teilzunehmen.
Für ganz kurzentschlossene gibt es hier noch mal den Link zu allen wichtigen Infos (auf Facebook). Mit Stand heute haben sich insgesamt 60 Städte offiziell gemeldet, dass sie daran teilnehmen. Aus Deutschland sind Hamburg und Berlin mit dabei.
Auf der Webseite von Improv Everywhere wurde ein Video veröffentlicht, welches einen Einblick in den allerersten NPSR gibt. Dieses will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
Ach so, und noch was zu AL FONSO: Seine Kunst und sein ganzes Merchandise-Zeug gibt es bei The Art of Hamburg (Lange Reihe 48).
Sie haben es wieder getan. Malte Fuhrer & Jan-Philipp Scherz haben es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, einen etwas anderen Jahresrückblick ins Netz zu stellen.
Heute wurde ja der Fernsehfilm „Homevideo“ in der ARD gezeigt. Ein wirklich sehr gut gemachter und gut gespielter Film zum Thema Mobbing über das Internet. Ich finde, mit Recht wurde dieser Film mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Zudem wurde der Darsteller des Mobbing-Opfers mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. Für diejenigen, die den Film noch sehen möchten: Er wird am 17.11. Um 20:15 Uhr auf 3sat wiederholt.
Was ich erst vor ein paar Tagen in dem Zusammenhang noch gedacht habe, dass so etwas ja in den vergangenen Zeit vor allem auch gegenüber von schwulen Jugendlichen in den USA immer wieder zu Selbstmorden geführt hat. Da ist beispielsweise der Fall von Jamey Rodemeyer, welcher sich im Alter von 15 Jahren das Leben nahm. Was aber noch viel schockierender ist, dass er selber ein Video zu der vorbildlichen Aktion „It gets better“ ins Netz gestellt hat und dort auch nach seinem Tod noch übelste Beschimpfungen und Beleidigungen geschrieben werden.

Zachary Quinto, US-amerikanischer Schauspieler, bekannt vor allem als Sylar in der Serie „Heroes“ oder als junger Spock in „Star Trek“, hat sich vor kurzem in einem Interview geoutet. Gerüchte gab es ja schon länger, doch nur ist Zachary quasi die Flucht nach vorn angetreten.
Quinto hat vor allem zwei Gründe für seinen Schritt angeführt. Zum einen stand er im vergangenen Jahr mehrere Monate für das Aids-Theaterstück „Angels in America“ auf der Bühne. Er bezeichnet die Rolle als „das Herausfordernste, das ich als Schauspieler je getan habe, und das im Nachhinein befriedigendste“.
Zum zweiten habe ihn der Selbstmord des schwulen Teenagers Jamey Rodemeyer Ende September aufgerüttelt. Der 14-jährige hatte sich nach zahlreichen Mobbingangriffen das Leben genommen. Quinto hatte bereits vor gut einem Jahr an dem Projekt „It gets better“ teilgenommen, welches homosexuelle Jugendliche ermutigen soll, zu sich zu stehen und sich gegebenenfalls Hilfe zu holen. Ich finde, das Video von Zachary Quinto ist mit eines der bewegendsten der bisherigen Kampagne.
Und so erklärte Quinto weiter: „Der Tod Jameys hat mir die Augen geöffnet. Es wurde mir klar, dass das Leben als Schwuler ohne es öffentlich einzugestehen nicht genug ist, um einen wesentlichen Beitrag zu der immensen Arbeit zu leisten, die auf dem Weg zur kompletten Gleichstellung vor uns liegt“.
Ein mutiger Schritt eines bekannten Schauspielers.
Das ist ja mal eine interessante Variante, auf Vorsorgeuntersuchungen hinzuweisen. In diesem Falle geht es eigentlich um die Brustkrebs-Vorsorge.
Ja, man mag es kaum glauben, die “Your Man Reminder” App gibt es tatsächlich: www.rethinkbreastcancer.com