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Heute Nacht ist es wieder soweit: Familienkombinat Divine Label. Mutti Katha & Vaddi Stefan bitten zum gemeinsamen Abfeiern im Terrace Hill im Bunker in der Feldstraße.

Wie ich gerade erfahren habe, startet ab 20. Januar 2010 auf Pro Sieben die Serie The Vampire Diaries. Darauf warte ich ich ja schon ein bischen länger – genauso wie auf “True Blood” übrigens.

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“Vampire Diaries” ist ein bisschen wie “Twilight”. Ein Mädchen zwischen “guten” und “bösen” Vampir. Komisch, die bösen Vampire sind dabei immer viel interessanter. Bei “Twilight” war es im ersten Film noch James (gespielt von Cam Gigandet). Dummer Weise am Ende des Films gleich dahingemeuchelt.

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In “The Vampire Diaries” ist dieses nun Ian Somerhalder.

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Zur Einstimmung mal ein kleiner Trailer:

Nach der ersten Folge der Serie „Lipstick Jungle“ auf Pro Sieben war ich ja skeptisch, ob diese Serie wirklich sehenswert ist. Doch mittlerweile finde ich, diese Serie muss sich nicht hinter „Desperate Housewives“ oder „Sex And The City“ verstecken. Zumal, wenn man bedenkt, dass ich die Hausfrauen zu Beginn gar nicht gesehen habe und das ich SATC nie wirklich was abgewinnen konnte, finde ich „Lipstick Jungle“ gut. Die Hauptcharaktere haben trotz guter Jobs eben auch lauter Probleme wie Du und ich und das finde ich gar nicht so schlecht. Ein weiterer Grund: Die Männer bei Lipstick sind durchaus eine Augenweide. Allen voran zwei ganz besondere Exemplare. Zum einen wäre da der Schauspieler Robert Buckley, welcher die Rolle des Kirby Atwood spielt. In der ersten Folge hatte er ja die verheiratete Nico Reilly verführt, nach dem Tod ihres Mannes ist er nun ihr Freund. Er hat wahrscheinlich in seinem Vertrag einen Passus, der besagt, dass er pro Folge mindestens einmal halbnackt durchs Bild laufen muss. Nicht, dass ich da jetzt etwas dagegen hätte … :-)

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Und dann wäre da noch Matt Lauria, der den Assistenten Roy Merritt von Modedesignerin Victory Ford spielt. Sehr putzig – und schwul (in der Rolle jetzt).

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Und wer etwas älter ist, kann auch noch Andrew McCarthy in der Rolle als Joe Bennett entdecken. McCarthy spielte in den 80ern in solchen Filmen wie „St. Elmo’s Fire“ oder „Pretty in Pink“ mit. Leider wurde die Serie bereits nach zwei Staffeln wieder eingestellt.

… und zwar in dem Werbespot zum Parfüm “Tresor”.

Moby war nicht untätig und hat nun das Ambient-Album Wait For Me auf den Markt geschmissen.

Die Rechnung

Bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen lief u.a. auch ein Trailer der Organisation Germanwatch, den ich sehr gut gemacht finde. Aber seht selbst:

Hier habe ich heute mal ein – wie ich finde – sehr gutes Fanvideo zu Madonnas Song “Celebration”.

Das war nun also die Bundestagswahl 2009. Fazit: Mit Aussitzen kommt man auch gut voran bzw. bleibt an der macht. So wie es nun ausschaut, wird es wohl ziemlich sicher eine CDU/FDP-Regierung in den nächsten vier Jahren geben. Ich kann ganz offen sagen, dass da nicht meine Wunschzusammenstellung ist. Wenn man sich noch mal die Wahlprogramme der beiden Parteien vor Augen hält, dann kommt da in den nächsten Jahren sicher einiges auf uns zu. Aus schwul-/lesbischer Sicht wird es sicher keine weiteren Fortschritte geben – trotz eines voraussichtlichen schwulen Vizekanzlers/Außenministers. Als nächstes darf man gespannt sein, was aus den Zusagen in Sachen „Steuererleichterungen“ wird.

Dann wäre da die Atomenergie: Hier wird es ganz sicher einen Rückschritt geben, denn die CDU plädiert ja für eine Verlängerung der Laufzeiten der AKWs. Gerade hier in der Nähe von Krümmel und Gorleben kann ich das so gar nicht gutheißen.

Was ich in den vergangenen Wochen auch nicht mehr hören konnte, war beispielsweise Herr Westerwelle, der einerseits immer wieder runter betete „Arbeit muss sich wieder lohnen“, andererseits ist die FDP (genauso wie die CDU) gegen einen gesetzlichen Mindestlohn.

Wenn ich mir so die Wahlergebnisse in Hamburg anschaue, dann kann ich aber sagen, dass die Hamburger offenbar nicht „schuld“ am Wahlausgang sind. Die Erststimmen – also die Direktkandidaten – gingen fast überall an die SPD bzw. einmal sogar an die Grünen (Krista Sager). Zumindest ist das der derzeitige Stand bei den Auszählungen. Diese kann man hier live nachverfolgen: Statistikamt Nord – Wahlen in Hamburg

“Liquid Love” ist eigentlich ein Outtake von Madonnas Album “Ray Of Light”. Mir ist völlig unverständlich, warum das Lied nicht verwendet wurde. Nun ist bei YouTube ein Video mit einer sehr coolen Version aufgetaucht. Verwendung als Video fand übrigens Madonnas Video zu “Rain”, welches ich persönlich auch nicht so schlecht finde.

Also, einfach mal anschauen und genießen!

Heute Abend ist es endlich soweit: Jay Brannan ist für ein Konzert in Hamburg im Knust.

Jay Brannan

Ich bin schon sehr gespannt, wie er live ist. Bisher habe ich von seinen Konzerten z.B. aus Köln und Berlin nur gutes gehört.

Ich bin mir sicher, dass es für Kurzentschlossene noch Karten an der Abendkasse geben wird. Bei 17,- Euro kann man da auch nicht meckern. Im Vorprogramm ist übrigens ein Sänger namens Christian Illi zu sehen.

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