So, Zeit für den Hottie Of The Week. Diese Woche: Schauspieler Tom Riley.

Die wundersame Welt des Mister M.
So, Zeit für den Hottie Of The Week. Diese Woche: Schauspieler Tom Riley.

Ist jetzt zwar schon ein paar Tage her, aber ich wollte es auf alle Fälle noch erwähnen. Im Rahmen des LIFE ART FESTIVALS auf Kampnagel war ich am 3. Juni bei der Vorstellung mit dem Titel “Life And Times Episode 2″. Bei dem Stück handelt es sich um die Erzählungen einer durchschnittlichen amerikanischen Mitdreißigerin. Bei Episode 2 geht es dabei um die Zeit von der Grundschule bis zur High School. Das Interessante daran: Die Hauptakteure singen die Geschichte, allerdings mit allen “Ähs” und “Uhms”. Und dabei gibt es nicht eine Hauptdarstellerin, sondern die Darsteller schlüpfen alle im wilden Wechsel in die Rolle der Erzählerin. Und dabei tragen sie alle Trainingsanzüge von eben Adidas.

Warum habe ich nun dieses Stück überhaupt geschaut? Nun, weil ich als “Manager” meinen “Schützling Attila zum Casting geschickt habe und er tatsächlich als sogenanntes “Extra” (das ist was besseres als ein Statist) ausgewählt wurde, wobei von Tanzen nicht die Rede war. Na, da musste er dann durch. Jetzt hat er zudem neue internationale Freunde bei Facebook. Also, kein Grund zum Jammern!
Ich fand das Stück jedenfalls ziemlich interessant in seiner Umsetzung, vor allem, weil es passieren konnte, dass einem die Darsteller direkt in die Augen schauen, nicht wie sonst üblich über die Zuschauer hinweg. Das war manchmal schon irritierend.
Heute hatte ich mal wieder ein kleines bisschen Langeweile und da war ich dann einfach mal in der HafenCity. OK, natürlich nicht ohne Vorbereitung, denn da gab es quasi eine kleine geheime Kommandosache. Kommando “Tanzen” sozusagen…
Und da ein gewisser Herr W. mit seiner Kamera dort zugegen war, gibt es auch ein Video davon:
Heute habe ich mich mal für Nick Youngquest, einen australischen Profi-Rugbyspieler entschieden.

Am 18. Juni ist es wieder soweit: Flashmob-Time in Hamburg. An diesem Tag machen wir einmal mehr Kunst. Im Rahmen der ersten “Hamburg Art Week” werden wir mehrere Flashmobs in der Innenstadt veranstalten, um zu zeigen, dass auch Flashmobs durchaus Kunst sein können. So werden Seifenblasen eine Rolle spielen genauso wie bunter Kreide. Und man darf auch schon gespsannt sein, auf ganz besonderer Kunstobjekte.

Mehr Infos via Facebook.
Die US-Show “What would you do?” (Was würdest Du tun?) hat in einem Restaurant in Texas gedreht. Dabei haben sie zwei vermeintlich homosexuelle Pärchen mit zwei Kindern von einer Kellnerin beleidigen lassen. All die Protagonisten waren allerdings Schauspieler. Interessant waren dann aber doch die Reaktionen der anderen Gäste. Besonders berührend: Donovan. Und wie man auch erfährt, waren die Reaktionen in New York (!) weitaus weniger positiv, sondern meistens eher gleichgültig. Finde ich schon erstaunlich.
Hach… schön das uns Schauspieler Cam Gigandet immer wieder mit solch netten Bildchen erfreut – mich auf alle Fälle. Deswegen wird er diese Woche der “Hottie!.


Gestern gab es also das erste Semi-Finale für den diesjährigen Eurovision Song Contest. Ich persönlich fand, dass da doch einiges an Schrott dabei war. Auf der anderen Seite wiederum kamen mache Länder, die als Favoriten für das Finale am Samstag gehandelt wurden nicht weiter. Da war beispielsweise Norwegen mit der Sängerin Stella Mwangi mit “Haba Haba”, welche in Norwegen sogar Lady Gagas “Born This Way” von Platz eins der Charts schubste. Ich bin mir sicher, der Song wird ein ähnlicher Kult-Hit in diesem Sommer wie im vergangenen Jahr die Niederlande mit “Sha-La-Lie”.
Was aber bitte war das um alles in der Welt aus Portugal? Die Village People für ganz Arme? Wer ist gestern noch weiter gekommen? Griechenland z.B. mit einem Song der irgendwie eine komische Mischung aus Hip-Hop und Pop, aber irgendwie scheint es ja zu funktionieren. Und der Sänger Loucas Yiorkas ist nun auch mal ganz nett anzuschauen.
Russland mit einer Nummer, die von einem Produzenten-Team geschrieben wurde, welches auch schon für Lady Gaga aktiv war. Da konnte ja dann eigentlich nicht viel schief gehen. Dazu gesellen sich noch Finnland (Paradise Oskar mit einer Schnarchballade), Litauen, Ungarn, Schweiz, Island, Aserbaidschan (denen ich übrigens durchaus einen guten Platz zutraue), Serbien und Georgien. Hinzu kommen dann natürlich noch die so genannten “Big Five”, also Deutschland, England (mit der früheren Boyband Blue), Frankreich, Italien und Spanien.
Ausgeschieden ist allerdings die Türkei. Da frage ich mich, wem unsere türkischen Mitbürger jetzt ihre Punkte geben, denn eines ist sicher, in diesem Jahr heißt es sicher nicht “Türkei – 12 Punkte”.
Aber morgen steht erst einmal das zweite Semi-Finale auf dem Plan, da bin ich schon gespannt, ob die Siegerin von 1998 Dana International ins Finale einziehen wird. Sicher weiter ist bestimmt Dänemark mit dem Titel “New Tomorrow”. Und sehr gespannt bin ich auf das Abschneiden der Iren, nämlich “Jedward”. Ein wirklich ziemlich schräges Zwillingspärchen. Im Moment sind sie definitiv mit meine Favoriten auf den Sieg.
Anfang Juni veröffentlichen Depeche Mode das neue Remix-Album “Remixes 2: 81 – 91. in einer 1-Disc und einer 3-Disc-Version. Darauf u.a. mit Remixen von Trentemøller, Eric Prydz, Röyksopp, Oliver Huntemann, Jacques Lu Cont oder Digitalism.
Die erste Singleauskopplung daraus wird “Personal Jesus” sein. Ich muss aber zugeben, das ich das neue Video zu dem Song irgendwie nicht verstehe.