So einfach aber dennoch so treffend:
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Marry Poppins … von wegen Kinderfilm. Wie man jetzt an diesem aufgetauchten Trailer sehen kann, war der Film eigentlich als Horrorfilm geplant.
Also, ich würde mal sagen, nach dem “kleinen” Eisregen ist da ist nix mehr mit Autofahren.

In Hamburg soll es ab morgen ja auch noch mal richtig Winter werden mit bis zu 15 cm Schnee.
Bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen lief u.a. auch ein Trailer der Organisation Germanwatch, den ich sehr gut gemacht finde. Aber seht selbst:
Es ist wirklich immer wieder mal interessant … Heute bin ich beispielsweise über einen ganz besonderen Jammerlappen gestolpert. In seiner Headline hat er folgendes stehen:
heute 536 Besucher und keiner will ficken schein alle impootent zu sein!!
Als Bilder in seinem Profil hat er dann Bilder von irgenwelchen – natürlich gut aussehenden – Models o.ä.
Also wirklich, da sollte man eigentlich solche eine dumme Frage gar nicht erst stellen, denn wer Besucher mit irgendwelchen Fakebildern auf sein Profil lockt und dann erwartet, die Kerle stehen nun reihenweise Schlange um ausgerechnet ihn zu beglücken, der hat den Schuss echt nicht mehr gehört.
Ich hatte es schon einmal geschrieben, doch durch einen kleinen Fehler habe ich diverse neuere Beiträge ins Nirvana geschickt. Hier also der zum Thema Trikottausch. Da hat sich nämlich Adidas Neuseeland mal eine neue Werbekampagne ausgedacht, die schwuler kaum sein könnte. Ok, sie spricht sicher auch die weibliche Bevölkerung an, aber ob dieses auch auf heterosexuelle Männer zutrifft wage ich stark zu bezweifeln. Der Hintergrund ist ganz einfach, es geht um den Trikottausch nach einem Spiel. Hierfür hat sich die Firma Adidas 5 nett anzuschauende Rugbyspieler ausgesucht und diese für ihre Kampagne gewonnen.

Man(n) geht nun also auf die Homepage und sucht sich seine Wunschpaarung aus. Ich habe mich da mal für den Spieler ganz links und für den zweiten von rechts entschieden.

Wenn sie dann „bereit“ sind, kann man diese beiden Spieler ihre Trikots tauschen lassen. Und wenn es einem gut gefällt, kann man das dann auch gleich noch mal in Slow Motion wiederholen lassen.


Zu meinen Favoriten gehören die oben bereits genannten Spieler. Dabei handelt es sich übrigens zum einen um Tamati Ellison und zum anderen um Jimmy Cowan.
Ich finde Klingeltöne an sich ja eigentlich immer seltsam, aber manche sind dann wirklich zu grottig. Einer dieser Fälle ist sicher in schöner Regelmäßigkeit der besoffene Elch zu Weihnachten (also quasi den ganzen Dezember durch). Heute musste ich dann wieder eine neue Gruselwerbung sehen: Der schwule Hund. Aaaargh… das geht doch gar nicht. Mir graut schon davor, diesen “Klingelton” irgendwann demnächst in der Bahn zu hören.
Größere Menschen sind zufriedener mit ihrem Leben als kleinere, fand eine amerikanische Studie heraus.
Nach Daten des Gallup-Healthways Well-Being Index bedeutet jeder zusätzliche Zentimeter Körpergröße eine Steigerung der Zufriedenheit, wie sie gewöhnlich von rund zwei Prozent mehr Gehalt verursacht wird.
Größere Menschen seien demnach weniger von Stress, Wut und Selbstzweifeln geplagt. Dieser Effekt sei stärker bei Männern als bei Frauen zu beobachten.
“Durchschnittlich waren Männer, die sich selbst als am unzufriedensten bezeichneten, zwei Zentimeter kürzer als die, die am zufriedensten waren”, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Forscher erklärten auch, dass in der Vergangenheit öfter die größeren US-Präsidentschaftskandidaten die Wahlen gewonnen haben. Glück für Barack Obama: Er ragt sieben Zentimeter über seinen Kontrahenten John McCain hinaus.
gefunden auf www.queer.de
Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen…











