Artikel-Schlagworte: „Kino“

Gaspard Ulliel – A sexy thing…

Kino, Sexy Typen | Posted by idrzewiecki
Mrz 17 2007
Gerade ist Gaspard Ulliel im Kino als der junge Hannibal Lecter zu sehen. Das er durchaus auch anders aussehen kann, zeigen diese Bilder von einer Gaspard Ulliel-Fanpage.

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Sneak-Time

Kino | Posted by idrzewiecki
Mrz 16 2007

Am Mittwoch gab es wieder die Sneak im CinemaxX. Nachdem bei der letzten ein ganz seltsamer – und schlechter – asiatischer Möchtegern-Horrorfilm lief, gab es dieses mal wenigstens wieder einen vernünftigen Film, nämlich ALPHA DOG.

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Ja, genau, dass ist der Film mit Justin Timberlake. Erstaunlicher Weise fiel er gar nicht negativ auf und der Film war gar nicht so schlecht.

Teilweise konnten die einzelnen Jungdarsteller sogar für den einen oder anderen Anstieg des Hormonspiegels sorgen. Allen voran natürlich Herr Timberlake und zum anderen auch Shawn Hatosy (ich sag nur Sommersprossen und rötliche Haare) oder der ausgesprochen niedliche Anton Yelchin.

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And The Oscar Goes To…

Kino, Oscar, TV | Posted by idrzewiecki
Mrz 04 2007

So, heute gibt es endlich den Bericht zur Oscarverleihung. Wie auch schon in vielen Jahren zuvor habe ich diese natürlich wieder bei der Oscar-Nacht im CinemaxX am Dammtor verfolgt. Auch in diesem Jahr traf man selbstverständlich wieder auf zahlreiche der “alten Hasen”. Nach dem Begrüßungssekt ging es dann erst mal in den Saal. Es gab wieder die obligatorische Verlosung – wo ich wieder nichts gewonnen habe – und anschließend die Preview. Dieses Mal war es der Film “Der letzte König von Schottland”, so dass ich zum Beginn der Verleihung die meisten der nominierten Filme schon gesehen hatte.

Die Pre-Show mit Steven Gäthjen war leider mal wieder ziemlich unterirdisch. Ich will demnächst bitte wieder Anke Engelke am roten Teppich sehen. Zum Glück hat Pro7 aber diese Zwischeneinschübe mit den peinlichen “Analysen” gestrichen.

Die ersten Oscars gingen dann auch prompt an Filme, auf die ich auch getippt hatte. Bei einigen anderen meiner Tipps habe ich dann aber auch wieder daneben gelegen. Nachdem Pan’s Labyrinth zwischenzeitlich 3 Oscars einstreichen konnte, sah ich persönlich die Chancen für den Film “Das Leben der Anderen” in der Kategorie des besten fremdsprachigen Filmes steigen. Andere gingen aber eher von einem Durchmarsch von Pan’s Labyrinth aus.

Zumindest die Moderation von Ellen DeGeneres war mal wieder etwas erfrischend Neues und von mir aus darf sie das ruhig noch ein paar Mal machen.

Bei den Darstellerpreisen gab es dann die erste Überraschung, nämlich nicht der bereits im Vorfeld diverse Male ausgezeichnete Eddie Murphy wurde mit einem Oscar als Nebendarsteller ausgezeichnet, sondern Alan Arkin aus “Little Miss Sunshine”. Wenn ich vorher schon gewusst hätte, dass er letztmalig 38 Jahre zuvor nominiert war, hätte ich mir das eigentlich schon ausrechnen können. Aber alle anderen Darsteller waren eine klare Sache. Schade nur für Kate Winslet, dass sie immer gegen überragende andere Schauspielerinnen antreten muss. Ich hoffe, sie liefert im laufenden Jahr einen weiteren guten Film ab und dann sollte sie demnächst auch endlich mal “fällig sein”. Eine weitere Überraschung verbarg sich bei den Original-Songs, denn offenbar konnten sich die Academy Mitglieder nicht auf einen der drei Titel aus “Dreamgirls” einigen, so das an Ende der von Melissa Etheridge gesungene Song “I need to wake up” aus dem Dokumentarfilm “Eine unbequeme Wahrheit” die Nase vorn hatte.

Dann aber eben die Überraschung der Nacht: Der Oscar für den besten fremdsprachigen Film ging an GERMANY. Die rund 300 Besucher im CinemaxX bejubelten diesen Oscar, als wären sie direkt vor Ort im Kodak Theatre. Und auch der längst überfällige Oscar für Scorsese konnte in diesem Jahr vergeben werden. Interessant ist am Ende, dass zwar Regie und Bester Film an “Departed: Unter Feinden” gingen, insgesamt gesehen liegt der Film aber nur um eine Auszeichnung vor “Pan’s Labyrinth”, welcher insgesamt drei Oscars einheimsen konnte. Der Mitfavorit “Dreamgirls” ging dagegen mit nur zwei Oscars bei 8 Nominierungen eher leer aus. Leider auch untergegangen ist “Babel”, welcher in meinen Augen durchaus mehr Auszeichnungen verdient hätte.

And The Oscar goes to…

Kino, Oscar, TV | Posted by idrzewiecki
Feb 24 2007

So, Sonntag Nacht ist es wieder soweit. Ich werde mich gegen 22.00 Uhr ins CinemaxX begeben, um dort wieder die Oscarverleihung auf der großen Leinwand zu gucken. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Rahmenprogramm. Unter anderen gibt es als Preview den Film “Der letzte König von Schottland” für den – meiner Meinung nach – Forest Whitaker den Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen wird.

Hier mal meine Tipps:

  • Bester Film (Motion Picture of the Year): Babel
  • Beste Regie (Directing): Martin Scorsese (Departed: Unter Feinden)
  • Bester Hauptdarsteller (Actor in a Leading Role): Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland)
  • Beste Hauptdarstellerin (Actress in a Leading Role): Helen Mirren (Die Queen)
  • Bester Nebendarsteller (Actor in a Supporting Role): Eddie Murphy (Dreamgirls)
  • Beste Nebendarstellerin (Actress in a Supporting Role): Jennifer Hudson (Dreamgirls)
  • Adaptiertes Drehbuch (Writing, Screenplay Based on Material Previously Published): Little Miss Sunshine
  • Original-Drehbuch (Writing, Screenplay Written Directly for the Screen): Departed: Unter Feinden
  • Dokumentarfilm (Documentary, Features): Eine unbequeme Wahrheit
  • Dokumentar-Kurzfilm (Documentary, Short Subject): The Blood of Yingzhou District
  • Kurzfilm (Short Film – Live Action): –
  • Animierter Kurzfilm (Short Film – Animated): –
  • Animierter Spielfilm (Animated Feature Film of the Year): Cars
  • Fremdsprachiger Film (Foreign Language Film of the Year): Pan’s Labyrinth
  • Ausstattung (Art Direction): Pan’s Labyrinth
  • Filmmusik (Music – Original Score): Pan’s Labyrinth
  • Filmsong (Music – Original Song): Love You I Do (Dreamgirls)
  • Kamera (Cinematography): Pan’s Labyrinth
  • Kostüme (Costume Design): Marie Antoinette
  • Make-Up (Makeup): Pan’s Labyrinth
  • Schnitt (Film Editing): Flug 93
  • Ton (Sound Mixing): Apocalypto
  • Tonschnitt (Sound Editing): Apocalypto
  • Visuelle Effekte (Visual Effects): Poseidon

Sexy Typ des Monats

Kino, Sexy Typen, Stars | Posted by idrzewiecki
Feb 05 2007

Gestern habe ich mal wieder Blade Trinity geschaut und an Ryan Reynolds als Hannibal King kann ich mich ja nicht sattsehen. Nur den Bart in dem Film hätte man ruhig weglassen können. :-) Dafür habe ich hier mal Bilder ohne Bart von ihm.

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Pans Labyrinth

Kino | Posted by idrzewiecki
Jan 25 2007

Am 22. Februar ist es endlich soweit: Pans Labyrinth startet in den deutschen Kinos.

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Der Film befindet sich schon länger auf meiner “Must See” Liste. Und nicht nur der Film, auch die Filmmusik wird wohl den Weg in mein CD-Regal finden.

Link-Tipp:
Offizielle Webseite zum Film (engl.)

Meine ersten Eindrücke zu den Oscars 2007

Kino, Oscar | Posted by idrzewiecki
Jan 24 2007

Gestern am frühen Morgen verkündete der Präsident der Academy, Sid Ganes gemeinsam mit Schauspielerin Salma Hayek die Nominierungen für die 79. Oscarverleihung. In den Hauptkategorien gab es aus meiner Sicht nur wenig Überraschungen, wohl aber in einigen der Nebenkategorien. Als sicher galten u.a. die Nominierungen von Helen Mirren (Die Queen) und Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland). Auch die Nominierung von Martin Scorsese für Departed: Unter Feinden war eine sichere Angelegenheit. In den wichtigsten Kategorien Regie, Haupt- und Nebendarsteller, Drehbücher und natürlich Bester Film gleichen sich die Nominierungen in vielen Punkten mit denen bei der vergangenen Golden Globe Verleihung.

Zu den Favoriten gehören nun die Filme Babel (7 Nominierungen) und Die Queen (6 Nominierungen). Da Babel zwei Nominierungen in der Kategorie beste Nebendarstellerin erhalten hat, liegt die höchstmögliche Auszeichnungsmöglichkeit hier bei sechs Oscars. Martin Scorseses Mafiafilm Departed: Unter Feinden erhielt insgesamt 5 Nominierungen, was meinen Eindruck bei den Golden Globes noch verstärkte, dass der Film am Ende nicht allzu große Berücksichtigung finden wird. Als sicher gilt in meinen Augen allerdings, dass Scorsese dieses Jahr endlich den Oscar als bester Regisseur erhalten wird, da er bisher noch keine seiner bisherigen Nominierungen zu einem Oscar geführt hat.

Der als Mitfavorit gehandelte Film Dreamgirls erhielt insgesamt zwar die meisten Nominierungen, nämlich 8, allerdings relativiert sich diese Zahl, wenn man betrachtet, dass davon allein 3 Nominierungen in der Kategorie „Bester Song“ auftauchen und der Film in den Kategorien wie bester Film, beste Regie, Drehbuch oder bei den Hauptdarstellern keine Berücksichtigung findet. Lediglich die bereits mit einem Golden Globe ausgezeichneten Eddie Murphy und Jennifer Hudson können sich Chancen in den Nebendarstellerkategorien ausrechnen ausrechnen.

Der deutsche Beitrag Das Leben der Anderen setzt hingegen die Sympathien für den deutschen Film der letzten Jahre fort. Nach Nominierungen für Der Untergang und Sophie Scholl in den vergangenen Jahren erhielt Deutschland in diesem Jahr erneut eine Nominierung als bester fremdsprachiger Film. In dieser Kategorie taucht allerdings die erste Überraschung auf: Der Mitfavorit Volver von Pedro Almodovar fand keine Berücksichtigung. Ein Überraschungssieger hingegen könnte die mexikanische Produktion Pan’s Labyrinth werden, welcher neben der Nominierung als fremdsprachiger Film auch noch fünf weitere Nominierungen (darunter bestes Original-Drehbuch) erhalten hat.

Clint Eastwood hingegen konnte mit seinem Film Flags of our Fathers nicht wirklich punkten, denn hier erhielt er lediglich zwei Nominierungen in den technischen Kategorien (Ton und Tonschnitt). Etwas besser schnitt Eastwoods zweiter Film Letters from Iwo Jima ab, mit dem er u.a. auch eine Nominierung als bester Regisseur und für den besten Film erhalten hat. Die Chancen könnten aber gering sein, denn der Film ist zum einen in japanischer Sprache, in der Regiekategorie trifft er auf den bereits erwähnten Martin Scorsese und beim auch beim besten Film werden anderen Produktionen bessere Chancen ausgerechnet. Zumal, wenn man berücksichtigt, dass Eastwood bereits zwei Oscars als Regisseur erhalten hat.

Etwas überrascht war ich allerdings darüber, dass der Ensemble-Film Bobby keinerlei Berücksichtigung fand. Aber auch ein neuer Rekord kann vermeldet werden: Meryl Streep erhielt ihre mittlerweile 14. Oscarnominierung als Darstellerin, bisher hat sie zweimal den begehrten Filmpreis erhalten. Der knapp 80-jährige Schauspieler Peter O’Toole kann sich nach seinem Ehrenoscar von 2003 in diesem Jahr auch wieder Hoffnungen auf einen regulären Oscar machen. Kate Winslet – in meinen Augen längst überfällig für einen Oscar – wurde zwar für ihre Rolle in Little Children nominiert, sie wird sich aber gegen die haushohe Favoritin Helen Mirren nicht behaupten können.

Mein TV-Tipp für heute Abend

TV | Posted by idrzewiecki
Jan 22 2007

Um 20.15 Uhr auf Sat1 gibt es die britische Komödie “Kalender Girls”. Äußerst sehenswert!

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Unter anderem dabei: Helen Mirren (gerade mit 2 Golden Globes ausgezeichnet) und Julie Walters (“Billy Elliot”)

Don’t Tell Me "Brokeback"

Brokeback Mountain, Madonna, Video | Posted by idrzewiecki
Jan 22 2007

God save the Queen…

Kino, Preisverleihungen, TV | Posted by idrzewiecki
Jan 16 2007

Zumindest was die Darstellung der britischen Monarchie betrifft, könnte das vergangene Nacht zugetroffen haben. Sowohl der Zweiteiler “Elizabeth I”, als auch der Kinofilm “Die Queen” wurden mit Golden Globes bedacht. Allen voran Helen Mirren, welche in beiden Filmen die Hauptrolle spielte. Insgesamt konnten diese beiden Produktionen 5 Golden Globes in Empfang nehmen.

Aber auch Überraschungen gab es. Ich bin ja beispielsweise anch wie vor der Meinung, dass es nicht richtig ist, eine US-Produktion (in diesem Falle “Letters from Iwo Jima” und “Apocalypto”) als fremdsprachigen Film zu nominieren, nur weil dort nicht englisch gesprochen wird. Zumindet Clint Eastwood als Regisseur des erstgenannten Films konnte hiervon profitieren. Zeitgleich machte er damit den Weg frei für die Regie-Auszeichnung für Martin Scorsese für “Departed: Unter Feinden”. Seltsamer Weise wurde aber dieser als Mitfavorit gehandelte Film ansonsten völlig unbeachtet gelassen. Aber auch “Babel”, von Kritikern hochgelobt, konnte sich fast die gesamte Verleihung hindurch nicht durchsetzen, bis er dann zum Ende mal eben den Golden Globe als bester Film bekam. Auch eine seltsame Sache, die ich auch bei den Oscars nie verstehen werde. Wie kann man einen Regisseur auszeichen, den dazugehörigen Film aber nicht?

Bei den Hauptdarstellern im Bereich Drama gab es keine Überraschungen, sowohl Helen Mirren (“Die Queen”), als auch Forest Whitaker (“Der letzte König von Schottland”) wurden mit einem Golden Globe geehrt. Bei den Hauptdarstellern im Bereich Komödie/Musical setzten sich dann Meryl Streep (“Der Teufel trägt Prada”) und überraschend Sacha Baron Cohen (“Borat”) durch. Interessant wird jetzt sicherlich, welche Hauptdarsteller/innen nun für einen Oscar nominiert werden.

Mit zwei Golden Globes in den Nebendarsteller-Kategorien wurde der Film “Dreamgirls” ausgezeichnet (für Eddie Murphy & Jennifer Hudson) und verwies somit Darsteller wie Brad Pitt, Ben Affleck, Jack Nicholson oder Emily Blunt auf die Verliererplätze. Emily Blunt konnte allerdings dann doch noch strahlen, denn sie wurde mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin in einer Serie/Mini-Serie/TV-Film ausgezeichnet.

Bei den Fernsehproduktionen dominierte zum einen der Zweiteiler “Elizabeth I” mit drei Auszeichnungen (Helen Miren, Jeremy Irons & beste Mini-Serie/TV-Film) und zum anderen die Produktion “Ugly Betty”, welche ein Pedant zu “Verliebt in Berlin” ist.

Hier einmal die Gewinner:

Bester Film (Drama): Babel
Bester Film (Musical/Komödie): Dreamgirls
Beste Regie: Martin Scorsese (Departed: Unter Feinden)
Beste Hauptdarstellerin (Drama): Helen Mirren (Die Queen)
Bester Hauptdarsteller (Drama): Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland)
Beste Hauptdarstellerin (Musical/Komödie): Meryl Streep (Der Teufel trägt Prada)
Bester Hauptdarsteller (Musical/Komödie): Sacha Baron Cohen (Borat)
Beste Nebendarstellerin: Jennifer Hudson (Dreamgirls)
Bester Nebendarsteller: Eddie Murphy (Dreamgirls)
Bestes Drehbuch: Peter Morgan (Die Queen)
Beste Filmmusik: Alexandre Desplat (The Painted Veil)
Bester Filmsong: “The Song Of The Heart” aus Happy Feet, Prince
Bester Animationsfilm: Cars
Bester fremdsprachiger Film: Letters from Iwo Jima (Regie: Clint Eastwood)

Beste Serie (Drama): Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte
Beste Serien-Hauptdarstellerin (Drama): Kyra Sedgwick (The Closer)
Bester Serien-Hauptdarsteller (Drama): Hugh Laurie (Dr. House)
Beste Serie (Musical/Komödie): Ugly Betty
Beste Serien-Hauptdarstellerin (Musical/Komödie): America Ferrera (Ugly Betty)
Bester Serien-Hauptdarstellerin (Musical/Komödie): Alec Baldwin (30 Rock)
Beste Mini-Serie oder TV-Film: Elisabeth I
Beste Hauptdarstellerin (Mini-Serie o. TV-Film): Helen Mirren (Elisabeth I)
Bester Hauptdarsteller (Mini-Serie o. TV-Film): Ben Nighy (Gideon’s Daughter)
Beste Nebendarstellerin (Mini-Serie o. TV-Film): Emily Blunt (Gideon’s Daughter)
Bester Nebendarsteller (Mini-Serie o. TV-Film): Jeremy Irons (Elisabeth I)

Cecil B. DeMille Award: Warren Beatty

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