Barbie Breakout hat ein geniales Video veröffentlicht. Da kann man nur noch sagen: “Fuck You”!
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Ok, in diesem Falle ist “man” weiblich gewesen. Gerade bei dem Restaurant mit dem goldgelbenem M stand da vor mir ein türkisches Teeniemädel an der Kasse und bestellte allen Ernstes nen Cheesburger ohne Käse. Nee, ist klar… Der Verkäufer gar nicht dumm, gab ihr dann nen Hamburger – weil ist ja nen Cheeseburger ohne Käse. Doch das gefiel der Göre überhaupt nicht und dann fing sie an zu pöbeln, sie wolle keinen Hamburger sondern nen Cheeseburger ohne Käse. Aaaaaargh…
… wird das wohl stimmen!
Es geht ganz rasant auf Weihnachten zu. Wer nun selber keine Gans oder ähnliches Getier in den Ofen schieben will, für den gibt es jetzt die virtuelle Abhilfe. Ein frischer Gockel kommt in den Ofen, man stellt die Temperatur ein, schaltet den Ofen an und macht ihn natürlich zu. Und dann läßt man ihn einfach im Hintergrund vor sich hin brutzeln.

Ok, ich gebe zu, ich habe die Backzeit “etwas” überzogen…

Aber lustig ist es… Man kann sogar den aktuellen Bratzustand per Link weiterschicken.
Was passiert, wenn man unbedarften Leuten ein – zugegebener Maßen ekliges – Video aus dem Internet zeigt? Nun, bei You Tube gibt es unzählige Videos genau das zeigen. Hier mal ein Beispiel:
Der Ärmste mußte sich ein Video namens “2 Girls 1 Cup” ansehen. Wer bei You Tube sucht, wird viele solcher “Reaktionsvideos” finden. Um allerdings das ganze Ausmaß der Komik zu verstehen, solle man sich vielleicht auch das Original-Video anschauen. Aber Vorsicht! Es ist wirklich keine leichte Kost.
Ich bin mir sicher, über Google findet man das ganz leicht…
OK, es wird langsam kühler, und da muss man dann ja schon mal schauen, ob die Wintersocken alle sauber sind. Wenn jetzt aber jemand seine Wintersocken anzieht und dann damit in die Badewanne steigt (!) muss man sich ernstlich Gedanken machen, oder???

Man kann sich manchmal wirklich wundern, was man bei ebay so alles für seltsame “Artikel” entdecken kann. Aber dieses hier ist ja Mal ein absolutes Highlight!
Es gibt wirklich ziemlich seltsame und kuriose Sachen, die man so im Internet findet. Jetzt wurde ich vor ein paar Tagen von einem “Pastafari” auf das “Fliegende Spaghettimoster” hingewiesen.

Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll. Sogar in der Wikipedia sind die schon gelandet. Und dort gab es offenbar noch nicht mal einen sonst üblichen Löschantrag. Das ist mir alles sehr suspekt. Werden wir etwa schon längst unterwandert?
Endlich habe ich sie wiedergefunden… Die drei Comicbände mit Geschichten aus dem Leben von Schwester Maria-Theresa.

Zu dem Comic gab es damals auch schon lustige Sachen, wie ich bei Google entdecken durfte:
Comic erregt Ärgernis
Im Februar erregte ein im Schaufenster der Kölner Bismarck-Galerie ausgestellter Comic das Generalvikariat des Erzbistums so heftig, daß Strafanzeige wegen der Beschimpfung eines Bekenntnisses gestellt wurde. Zu sehen war eine Figur des französischen Zeichners Maesters, die Nonne Schwester Maria Theresia. Die heilige Frau ist just dabei nachzuschauen, was ein gemeinhin bekannter heiliger Mann denn unter seinem Lendenschurz versteckt. Wahrscheinlich hat die Vasallen des Kardinals Meisner besonders empört, daß der Mann an ein Kreuz genagelt war und sich deshalb des sexistischen Angriffs nicht erwehren konnte – jedenfalls sahen sie den öffentlichen Frieden gefährdet.
Anfangs ließ die Staatsanwaltschaft (unter Hinweis auf den Freispruch im “Tünnes-Prozeß”) verlauten, sie sehe wenig Aussichten, daß es zu einer Anklageerhebung komme, doch Amtsrichterin Nagel schloß sich der katholischen Auffassung an und ordnete die Beschlagnahmung der Kunstdruckausgabe des anstößigen Bildes an. Bei den Überlegungen des Gerichts spielte es offenbar keine Rolle, daß der Comic seit 1986 auf dem Markt ist und in Deutschland bereits in mehreren tausend Exemplaren verkauft wurde. Ebensowenig wurde berücksichtigt, daß das Bild ein halbes Jahr im Fenster der Galerie stand, ohne daß es irgendjemanden – geschweige denn den öffentlichen Frieden – gestört hätte. Vielmehr kann als wahrscheinlich gelten, daß die Justiz dem Druck der Kirche nachgegeben hat, da unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls weitere Anzeigen eingingen. Da diese teilweise völlig identisch waren, kann davon ausgegangen werden, daß es sich um eine gesteuerte Aktion handelte, die eine aufgewühlte Öffentlichkeit suggerieren sollte.
Trotzdem wurde vorerst nichts beschlagnahmt; wochenlang blieb Schwester Maria Theresia im Schaufenster zu sehen. Denn als der zuständige Staatsanwalt bemerkte, daß die Beschlagnahmung gefilmt werden sollte, zog er es vor, unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Nach einigem juristischen Hin und Her rückten Mitte April dann aber Beamte der Abteilung Staatssicherheit der Kölner Kriminalpolizei an und stellten das Bild und einen Comic des gleichen Zeichners als “Beweismittel” sicher. Für den 24. November steht dem Galeristen nun ein Prozeß ins Haus.
Quelle: IBKA











