Heute nachmittag hörte ich wieder mal einen Song und es fiel mir quasi wie Schuppen von den Augen, denn der Text dieses Songs trifft meine derzeitige Gefühls- und Gedankenwelt fast auf den Punkt genau. Also, einfach mal zurücklehnen und vor allem dem Text lauschen. Es geht um “Ich werd die Welt verändern” von Revolverheld.
Artikel-Schlagworte: „Persönliches“
Gestern hatte ich mal wieder ein interessantes Gespräch mit meinem „Lieblingskritiker“ Stephan. Es ging um das Thema „Wie pimpen wir Ingo weiter?“ Also sozusagen die Version 2.0
Zunächst meinte er, vielleicht sollte ich mal die mangelnde Kopfbehaarung durch eine sogenannte “Gesichtsbehaarung” – sprich einen Bart – ausgleichen. Und natürlich mußte er es wieder übertreiben, denn er meinte wenn schon, denn schon. Nee, ein 3-Tage-Bart wäre zu wenig, ein Vollbart sollte es schon sein. Ich denke – oder vielmehr hoffe -, er meint jetzt nicht unbedingt einen Rauschebart wie beim Weihnachtsmann, sondern eine annehmbare Länge. Ok, dachte ich mir mal, kann man ja mal probieren. Ich werde diesen Selbstversuch natürlich im Bild festhalten.

Als nächstes wäre da das leidige Thema Zahnarzt. Ich warte ja noch immer auf meine schon ewig geplanten Brücken, aber leider können sich Zahnärztin und Krankenkasse einfach nicht einigen. Also werde ich wohl mal einen neuen Zahnarzt suchen. Er hatte mir ja auch gleich einen empfohlen, aber leider nicht mit Erfolg. In Zeiten steigender Kosten und irgendwelcher Budgetierungen bekommt man dann beispielsweise sowas mitgeteilt:”Leider können wir zur Zeit aus Kapazitätsgründen keine neuen Patienten mehr aufnehmen. Die Budgets zwingen uns dazu.“ Also, was tun?? Weitersuchen? Abwarten? Tipps sind jederzeit willkommen.
Dann geht es um das Thema Sport: Nachdem mir die letzte Woche ja aufgrund der zahlreichen CSD-Veranstaltungen keine Zeit ließ, mal schwimmen oder joggen zu gehen, muß ich das jetzt wieder verstärkt aufnehmen. Und dann blieb mir keine andere Wahl: Ich muß auch wieder in ein Fitnessstudio, damit ich nicht nur Gewicht verliere, sondern meine Muskelmasse auch etwas aufbaue. Laut Stephan und meiner Selbsteinschätzung sind meine „Problemzonen“ vor allem der Brustbereich und der Bauchbereich. Und ohne Fitnessstudio ist das schon ziemlich schwierig zu bewerkstelligen. Aber zu teuer sollte es nichts ein, und so habe ich mich für McFit entschieden. Ist günstig und vor allem hat hervorragende Öffnungszeiten. Also auch hier geht es jetzt weiter.
Allerdings mache ich mir keine Illusionen und denke, der Weg wird noch hart und lang.
Ich habe mich ja jahrelang gefragt, was vor allem die Schwulen, alle am Tragen von Cockringen finden. Bisher konnte ich das ja nicht wirklich nachvollziehen. Und als Mutti habe ich ja schon fast alles gesehen, mich kann also diesbezüglich kaum noch was schocken.
Nun, jedenfalls bin ich die letzten Tage wieder in eine Diskussion zu diesem Thema hineingeraten. Ok, ich muß zugeben, ich war nicht so unschuldig daran, dass sie überhaupt losging. Jedenfalls habe ich intensivste Forschung betrieben und dabei habe ich vor allem mit Stephan eine Menge ausdiskutiert. Jedenfalls ging es dann erst einmal um das “Für” und “Wider” dieser Ringe. Machen sie geil? Bringen sie was für das Sexleben? Bekommt man davon “mehr” und/oder “dicker”? Es war wirklich eine interessante und lebhafte Diskussion und so dachte ich mir: “Na, eigentlich bist Du ja sonst nicht so zimperlich, um neue Erfahrungen zu sammeln, warum also nicht mal selber testen?” Also sozusagen die “Stiftung Cockring”. Los ging es erst mal mit der Frage nach der Größe. Wie mißt man? Wie errechnet man aus Umfang den Durchmesser? Ist das dann auch wirklich passend? Wie sich herausstellen sollte, war das gar nicht so einfach und es gestaltet sich fast schwieriger, als Klamotten zu kaufen. Und dann war da auch noch die Frage nach Dicke, nach Material, nach Breite…
Also mußten diverse “Fachmeinungen” – vor allem die natürlich von “Cockringträger” Stephan – eingeholt werden. Und einige Testobjekte wurden von mir dann auch organisiert. Das ist der Vorteil, wenn man doch jede Menge Leute kennt. Zunächst war da einer aus Metall. Ich nenne jetzt hier keine Maße, aber er war zu klein. Also mal 5 mm größer. Ok, mit viel gutem Zureden konnte diese Größe angelegt werden und zunächst ließ er sich auch ganz gut tragen. Aber nach einiger Zeit wurde es echt unangenehm und wie dann Stephan erwähnte, würde es oft vorkommen, dass es bei der von mir getesten Dicke des Ringes oft auf Dauer ziemlich einschneiden würde. Also auch wieder nicht das Richtige. Dann also mal aus Gummi, gleicher Durchmesser, andere Breite/Dicke. Ok, der ließ sich dann schon mal ganz gut tragen und war kaum zu merken. Doch war es das, was man eigentlich damit bezwecken wollte??
War also die Frage: Gibt es dafür auch einen “Praxistest”? Nun, zu den Details dazu schweige ich mal, nur soviel, ja es gibt/gab ihn!
Und dabei kam heraus: Unter realistischen Bedingungen ist auch dieser Durchmesser nicht annehmbar. Denn wenn es drückt und zwickt ist er definitv nicht in der richtigen Größe. Aber so langsam lichtet es sich und so scheine ich dem Ziel ein Stückchen näher gekommen zu sein. Ich denke, ich weiß jetzt sowohl das Material (Metall/matt), den wahrscheinlichen Durchmesser und auch die Breite/Dicke (wohl so um 10 – 12 mm/8 – 10 mm).

Zum Glück war das Wetter gestern noch einigermaßen schön und so bin ich dann relativ spontan mit Stephan zum Boberger See gefahren. Es war nicht so voll wie im vergangenen Jahr zur WM, denn da lagen sie echt dicht an dicht. Es war angenehm warm und auch das Wasser war längst nicht so kalt, wie man hätte denken können. Da fand ich es vor einiger Zeit im Freibad Ohlsdorf um einiges kälter!
So waren wir also im Wasser, haben in der Sonne gelegen und einfach ein bißchen gechillt. Und die Aussichten waren hin und wieder auch ganz nett *grins*
Das einzige ärgerliche ist, dass der Bus dort nur jede Stunde fährt und ausgerechnet um 19 Uhr irgendwas mal gar nicht. Wie bescheuert ist das denn bitte??
Na ja, an dieser Stelle jedenfalls nochmal ein großes Danke an Stephan für diesen netten Nachmittag! *Knuddel*
Ja, genau. Das war so oder ähnlich das Geräusch, als ich gestern von Wolke Sieben gefallen bin und die rosaroten Wolken auf einen Schlag verschwanden. Kaum passiert sowas ist es auch schon wieder vorbei. Aber ich muß zugeben, selten habe ich so eine “nette” Abfuhr bekommen wie dieses Mal. Hey, hat halt nicht sollen sein. Aber das Positive an der Sache ist natürlich folgendes: Ich bin mir sicher, aus dieser Geschichte wird – wieder mal – eine sehr lustige Kumpelfreundschaft entstehen. Jedenfalls kann man mit Stephan beim Chatten wirklich Spaß haben. Und man mag es kaum glauben, auch wenn manche ihn vielleicht für ein bißchen verrückt halten und auch dann auch noch so ausschaut, wie auf dem folgenden Bild, so hat er sicher noch ganz viele liebenswerte Seiten. Und wenn es letztendlich vielleicht nur ganz viele kleine Macken sind…

Ich freue mich jedenfalls jetzt auf viele lustige Chatnächte und noch die eine oder andere wilde Paaaadiiiiiie.
Und egal, wie es jetzt ausgegangen ist: Danke dass ich Dich kennenlernen durfte und… Ich mag Dich trotzdem! *knutsch*
Ohne dich
Schon der Gedanke lässt mich Zittern, nein ich will das nicht
Ich war schon da
Und hab das alles schon erlebt
Ich will hier bleiben, mir mit dir die Zeit vertreiben.
Mit Dir chill’n
Das ist was ich will
Heut Abend ist nichts wichtig
Nur das ich mit dir chill’
Lass die Zeit einfach mal still stehen
Und die Leute ohne uns durchdrehen
aus “Mit Dir chilln” von Revolverheld
Also, wie man auch anhand der Überschrift unschwer erkennen kann, geht es wieder mal um das “leidige” Thema von MisterMad und die Männern, die in sein Leben getreten sind und für ein bisschen Chaos gesorgt haben.
Wie war das noch gleich? Den Typen, von dem ich heute berichten will hatte ich schon diverse Male beim Familienkombinat gesehen, aber ich wusste weder wie er heißt, noch was er so macht. Man weiß ja, ich bin nicht der Typ, der sofort die Männer anspricht. Jedenfalls hat er mich beim Juni-Familienkombinat angesprochen. Und warum? Weil er glatt meinen Sportkumpel Swen kannte und fragen wollte, wie es mit dem Schwimmen so läuft. Jedenfalls ist dadurch ein netter Chatkontakt beim schwulen Einwohnermeldeamt entstanden. So, und nun war Stephan – so heißt er nämlich – natürlich auch beim letzten Familienkombinat wieder dort. Er kam auch gleich auf mich zu und hat mich hochgehoben. Ja, hallo?? Warum denn das? Na ja, er meinte, selbst mit meinem Gewicht bekommt er mich noch locker gehoben. Na danke, war das etwa ein Kompliment oder eine Bösartigkeit? Ich rechne das einfach mal in die Kategorie „Kompliment“, weil ich ja eigennützig denke.
Und wie ging es nun weiter? Wir unterhielten uns zwischendurch immer mal wieder. Haben die Männer genauer unter die Lupe genommen usw. Dabei hatte er einen Typen im Auge, der aber offenbar nichts von ihm wollte. Allerdings schien er sonst von jedem anderen auf der Party etwas zu wollen und selbst ich hatte ein kurzes Intermezzo mit ihm. Aber… der eigentliche Zoom waren eben nicht die Typen, die da sonst noch so rumliefen, sondern eben ausgerechnet Stephan. Ich fragte mich den Abend schon, was jetzt schon wieder passiert. Jedenfalls ist er ausgesprochen sympathisch und sexy ist er auch noch. Offenbar ist ihm sogar aufgefallen, dass ich ein wenig an ihm interessiert war, denn tags darauf beschwerte er sich glatt scherzhaft, dass ich ihm ständig an seinen Hintern gefasst hätte. Um das aber mal klarzustellen: Das war höchsten ein oder zwei mal und eher „völlig unbeabsichtigt“!!
Aber auch in den vergangenen Tagen haben wir viel miteinander gechattet und es war wirklich lustig. Wir haben uns über die unterschiedlichensten Dinge ausgetauscht, von Musik über Parties bis hin zur Größe von Cockringen.
Allerdings mischt sich da immer mehr dieses „andere“ Gefühl dazwischen, von dem ich aber noch immer nicht weiß, wo ich es genau einsortieren soll. Läuft das jetzt auf eine – für mich eigentlich typische – Kumpelfreundschaft hinaus, oder könnte es da durchaus noch andere „Begegnungen“ geben. Und nein, ich denke jetzt nicht an Sex… (ok, das war jetzt auch wieder gelogen, natürlich spielen solche Gedanken auch eine Rolle *grins*) .
Es ist einfach so, ich möchte ihn näher kennen lernen, mit ihm vielleicht mehr Zeit verbringen und dann einfach mal schauen. Das kann doch nicht so schwer sein, oder? Ich mag ihn jedenfalls sehr. Vielleicht schon fast zu sehr – jedenfalls was den Moment angeht. Also, was tue ich nun?? Scheiße… ich glaube, ich habe mich verknallt…
Ja, ich weiß, bald ist es soweit. Mein Alter wird sich wieder auf eine Zahl mit einer Null am Ende zubewegen.
Für alle, die noch so gar keine Idee haben, habe ich hier mal einen kleinen diskreten Tipp:
Da habe ich doch mal über die Webseite “Nr. 1 Finder“ recherchiert, welche Titel an meinen bisherigen Geburtstagen jeweils Platz 1 in den deutschen Single-Charts waren. Ich war zum einen überrascht, dass ich fast alle kenne und zum anderen, was da so alles dabei ist. Zum Glück gibt es nicht so viele ganz üble Songs, nur ein paar wenige.
09.07.1968: Tom Jones – Delilah
09.07.1969: Desmond Dekker – Israelites
09.07.1970: Simon & Garfunkel – El condor pasa
09.07.1971: Danyel Gérard – Butterfly
09.07.1972: Daniel Boone – Beautiful Sunday
09.07.1973: Gilbert O’Sullivan – Get Down
09.07.1974: Abba – Waterloo
09.07.1975: George Baker Selection – Paloma Blanca
09.07.1976: Bellamy Brothers – Let Your Love Flow
09.07.1977: Baccara – Yes Sir I Can Boogie
09.07.1978: Boney M. – Rivers Of Babylon
09.07.1979: M – Pop Muzik
09.07.1980: Lipps Inc – Funkytown
09.07.1981: Stars On 45 – Stars On 45
09.07.1982: Paul McCartney & Stevie Wonder – Ebony & Ivory
09.07.1983: Robin Gibb – Juliet
09.07.1984: Laura Branigan – Self Control
09.07.1985: Paul Hardcastle – 19
09.07.1986: Modern Talking – Atlantis Is Calling (S.O.S. for Love)
09.07.1987: Whitney Houston – I Wanna Dance With Somebody
09.07.1988: Ofra Haza – Im Nin’ Alu
09.07.1989: Mysterious Art – Das Omen
09.07.1990: Matthias Reim – Verdammt ich lieb’ Dich
09.07.1991: Scorpions – Wind Of Change
09.07.1992: Snap – Rhythm Is A Dancer
09.07.1993: Culture Beat – Mr. Vain
09.07.1994: Prince Ital Joe & Marky Mark – United
09.07.1995: Rednex – Wish You Were Here
09.07.1996: Fugees – Killing Me Softly
09.07.1997: Puff Daddy – I’ll Be Missing You
09.07.1998: Ricky Martin – The Cup Of Life
09.07.1999: Lou Bega – Mambo No. 5
09.07.2000: Zlatko & Jürgen – Großer Bruder
09.07.2001: Christina Aguilera, Lil’ Kim, Mya, Pink – Lady Marmalade
09.07.2002: Eminem – Without Me
09.07.2003: Outlandish – Aicha
09.07.2004: O-Zone – Dragostea Din Tei
09.07.2005: Akon – Lonely
09.07.2006: Sportfreunde Stiller – ’54, ’74, ’90, 2006
09.07.2007: ???
Tipps für die Nummer 1 am 09. Juli 2007 können gerne abgegeben werden!
Ein paar persönliche Betrachtungen der vergangenen Wochen…
Wie einige sicher mitbekommen haben, ist vor rund 2 Wochen ist meine Mutter im Alter von 67 Jahren gestorben. Da wir noch nie eine Großfamilie waren, gibt es auch kaum Angehörige. Es gibt neben mir noch meine beiden jüngeren Brüder sowie die beiden Ex-Ehemänner meiner Mutter. Zu beiden katte ich so gar keinen Kontakt mehr (meine Eltern waren z.B. seit 1981 geschieden)
Jedenfalls wurde meine Mutter am 9.5. tot in ihrer Wohnung von ihrer Haushaltshilfe gefunden. Diese Hilfe kam einmal in der Woche um Einkäufe zu erledigen. Ich selber hatte mit meiner Mutter am 2.5. noch telefoniert und wie die Polizei herausbekommen hatte, war am 3.5. ihr Hausarzt bei ihr, der ihr sogar eine Überweisung ins Krankenhaus wegen ihrer Diabetis ausgestellt hatte. Was aber danach passiert ist, ist unklar.
Ich als ältester Sohn habe mich dann um die ganzen Formalitäten gekümmert und dabei mußte ich dann feststellen, das es echt schwierig ist, irgendwas festzulegen, wenn man so gar keine Vorstellung davon hat, was sich jemand vielleicht für seine Beerdigung gewünscht hatte. Das fängt bei der Musik an, geht über die Wahl des Sarges und hört mit den Blumen noch längst nicht auf.Jedenfalls haben wir uns am Ende für einen hellen Sarg (italienische Form, der wirkt nicht so klobig) mit einem Gesteck aus gelben/orangenen Blumen entschieden. Eigentlich hätten es ja Sonnenblumen sein sollen, aber die sind im Moment schwer zu bekommen. Nun waren es so Sonnenblumenähnliche Blumen.
Bei der Musik ist es dann doch auf die eher klassische Orgelmusik hinausgelaufen, aber im Nachinein habe ich für mich entschieden: Bei meiner Beerdigung keine Orgel. Ich tendiere da im Moment eher zu einem Geigenspieler. Zumindest etwas “moderner” war die Musik denn doch, denn eines der Stücke war “Nearer my God to thee”, welches viele sicher aus dem Film Titanic kennen.Die Beerdigung war nun am vergangenen Freitag. Es war eine eher kleine Trauergemeinde. Hoch anrechnen tue ich es aber meinem Vater, dass er dabei war. Das konnte man von ihrem zweiten Ehemann nicht sagen, denn der glänzte durch Abwesenheit, obwohl sie wohl immer noch Kontakt hatten und er sogar noch vor uns Kindern von dem Tod meiner Mutter wußte. Da wir alle drei nicht mehr in Hidlesheim wohnen und natürlich aufgrund der zweiten Ehe meiner Mutter einen anderen Nachnamen haben, hat die Polizei erst einige Mühe gehabt, uns ausfindig zu machen.
Viel erschreckender fand ich dann aber folgendes: Ich hatte in der ganzen Zeit nicht einmal wirklich getrauert -. will sagen geweint. Und das passierte selbst bei der Beerdigung nicht. Dabei bin ich sonst jemand, der schon bei traurigen Filmen Rotz und Wasser heult. Und ich kann mich an keine Beerdigung erinnern, bei der ich war, bei der ich nicht geweint hätte. Soweit ich mich erinnere war eine der letzten Beerdigungen sogar die von Stefan. Jedenfalls ist das eine Sache, die mich noch immer beschäftigt. Warum ist es ausgerechnet bei meiner Mutter ganz anders gewesen?Auf alle Fälle habe ich für mich nun beschlossen, mir endlich mal Gedanken darüber zu machen, wie meine Beerdigung ablaufen sollte. Und dabei mache ich mir wohl zunächst Gedanken um die Musik.
Einige der Stücke, die ich hier jetzt mal nenne hatte ich ja auch schon in der engeren Wahl für die Trauerfeier meiner Mutter.
- Nearer my God to thee (s.o.)
- Angels in America (Title Theme)
- Annie Lennox/Into the West (aus HdR)
- Howard Shore/The Grey Havens (aus HdR)
- Rose (aus Titanic)
- The Portrait (aus Titanic)
- My Way (Instrumentalversion)










