Heute ist es soweit. Das Geheimnis wird gelüftet. Ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal etwas über eine „Baustelle Bauch“ berichtet. Und in diesem Zusammenhang gab es dann noch einen weiteren Eintrag, der unter anderen ein gewisses Bauwerk im Hamburger Hafen erwähnte. Was es nun mit dieser ganzen Sache auf sich hatte, kann man jetzt endlich erfahren. Es ging – wie gesagt – um eine Aktion der Zeitschrift Men’s Health. Da wurden im Oktober 2006 Leute für eine Aktion namens „Baustelle Bauch“ gesucht. Ich hatte mich damals zusammen mit meinem Lieblingskumpel Swen dort beworben und dann haben wir erst mal nichts gehört.
Im Februar diesen Jahres kam dann auf einmal eine Mail, dass wir mit dabei wären und dass wir eben zwei von insgesamt 20 Teilnehmern wären. Wir mussten also noch einmal aktuelle Bilder einschicken und dann ging es Mitte März mit dem Training mit einem sogenannten Online-Coach los.
Ich & Swen vor der Aktion “Baustelle”
Zum Ende der Aktion hin mussten wir nochmals Bilder einschicken und dann folgte die Überraschung: Swen und ich waren ausgewählt worden, zum Fotoshooting zu kommen. Von den 20 Teilnehmern wurden nämlich fünf zu eben diesem Shooting eingeladen. Das Shooting zog sich über den ganzen Tag hin und ausgerechnet Swen und ich mussten früh ran und vor allem wurden wir am meisten gefordert. In diesem Zusammenhang kam nämlich dann auch das von mir erwähnte Docklands ins Spiel, denn hier mussten wir ca. eine halbe Stunde immer wieder die Treppen rauf und runter rennen. Ich war echt kurz vor dem Motzen.
Im Studio ging es dann an das Gruppenbild. Allerdings mussten wir dann feststellen, dass wir gegen Matthias (ganz links im Bild) alle ziemlich alt aussehen würden. Aber das Ergebnis ist dann ja doch nicht sooo schlecht geworden.
Die Einzelfotos wurden auch noch geschossen, aber diese werden wohl nur in der Printausgabe zu finden sein. Online kann man aber schon allerhand darüber finden und auch einige Fotos vom Making Of sind dort zu finden. Das es durchaus auch sehr lustig zuging, beweist u.a. dieses Bild.
Hier einmal ein Teil des Artikels, in dem Swen und ich erwähnt sind:
Swen und Ingo speckten mit dem Abnehm-Coach von Men’s Health ab. Mit Kraftübungen und Lauftraining
Fünf Leser haben den Men’s Health Abnehm-Coach bereits getestet – mit Erfolg! Logistiker Swen (31), und Callcenter-Agent Ingo (40), beide aus Hamburg, haben ihr Ziel erreicht. Mit einem intensiven Ausdauertraining purzelten nach zehn Wochen mächtig die Pfunde. Swen verlor sechs und Ingo dreizehn Kilo.
“Regelmäßig Sport habe ich das letzte Mal bei der Bundeswehr gemacht”, erzählte uns Ingo vor dem zehnwöchigen Programm. Bei Kumpel Swen lief es ähnlich: “Ich brauche einfach jemanden, der mir genau sagt, was ich wann tun soll.”
Beiden hat der Abnehm-Coach neben Kraftübungen auch ein Lauf- und Schwimmtraining verordnet. Im Durchschnitt standen pro Woche drei Einheiten auf dem Programm. Um überschüssiges Fett loszuwerden, ist Ausdauertraining ideal. Es steigert den täglichen Energieverbrauch und bringt den Fettstoffwechsel in Fahrt – und das nicht nur während man schwitzt: Bis zu zehn Stunden danach bleibt der Körper auf Trab, um die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen und Stoffwechselprodukte abzubauen.
Regelmäßiges Training ist unerlässlich
“Gut, dass der Online-Trainingsplan variabel war. Wenn ich etwa statt ins Schwimmbad laufen gegangen bin, hat der Abnehm-Coach ausgerechnet, wie sich das auf mein Trainingsziel auswirkt”, erzählt Ingo. Trotzdem hat er darauf geachtet, nie länger als drei Tage zu pausieren. Aus gutem Grund: Nur wer regelmäßig trainiert, verbessert die Kondition und packt auch längere Ausdauereinheiten (30, besser 60 Minuten und mehr). Natürlich wirkt sich jedes bisschen Bewegung positiv auf die Energiebilanz aus. Trotzdem lernt der Körper lediglich bei längeren Einheiten in moderater Geschwindigkeit, mehr Energie aus dem Fettstoffwechsel zu ziehen – und das wiederum beschleunigt dann den Abbau körpereigener Fette.
Wer in Sachen Fettverbrennung auf Nummer sicher gehen will, kann sich wie Swen eine Pulsuhr besorgen. Zwischen 65 und 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz (grob ermittelt: 220 minus Lebensalter) wird der Fettstoffwechsel nämlich besonders stark angeregt. Nebenbei ist die Uhr ein prima Motivator: “Am Ende der zehn Wochen hatte ich bei gleichem Tempo zehn Schläge weniger”, berichtet Swen. “Ein großartiges Gefühl!”
Weiterlesen kann man hier…
Jedenfalls war es eine interessante Erfahrung und ich bin ja nach dem Ende dieser Aktion nicht wieder in Faulheit verfallen, sondern habe einfach weiter gemacht. Wie auch schon mal hier erwähnt habe ich im Gegensatz zum Ende der Aktion jetzt ja noch mal rund 6 kg weniger auf den Rippen bzw. auf dem Bauch. Und das ist ein saugeiles Gefühl.
An dieser Stelle möchte ich mich natürlich bei dem Team von Men’s Health für die supergute Betreuung bedanken, ganz besonders natürlich bei Andreas, dem zuständigen Redakteur. Und einen besonderen Gruß an dieser Stelle auch an meine vier Mitstreiter!