Der Papst gibt seinen Ostersegen und die Schwestern verteilen morgen das “Papst-Kondom”.
So sieht es aus..

Und darum geht es genau:

Die wundersame Welt des Mister M.
Der Papst gibt seinen Ostersegen und die Schwestern verteilen morgen das “Papst-Kondom”.
So sieht es aus..

Und darum geht es genau:


Nun hat sie es offiziell gemacht. Hillary Clinton strebt eine Nominierung als demokratische Präsidentschaftskandidatin für die Präsidentschaftwahl 2008 an. Ich persönlich fände das eine sehr gute Wahl!
Link-Tipp:
Hillary For President – I’m In
Ohne weiteren Kommentar:
SPD-Kandidaten-Debakel/Wiesbadener SPD verschläft OB-Wahlvorschlag
Die Oberbürgermeisterwahl in Wiesbaden wird ohne SPD-Kandidaten über die Bühne gehen. Die Partei vergaß ihren Bewerber fristgerecht anzumelden. Am Freitagabend trat der komplette SPD-Vorstand zurück.
Versteinerte Gesichter, blankes Entsetzen bei den Genossen – Ex-SPD-Oberbürgermeister Achim Exner kam mit Tränen in den Augen aus der Sitzung. Aus und vorbei: Für den Wiesbadener Oberbürgermeister-Wahlkampf, der kommende Woche so richtig beginnen sollte, haben die Sozialdemokraten schlicht die Anmeldung ihres Kandidaten Ernst-Ewald Roth vergessen. Der Wiesbadener SPD-Chef Marco Pighetti übernahm die Verantwortung für das Fiasko und erklärte den Rücktritt des kompletten SPD-Vorstands.
Die Wahl zum Oberbürgermeister in der Landeshauptstadt am 11. März ist zusammen mit der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl Ende Januar die wichtigste kommunalpolitische Entscheidung in Hessen vor der Landtagswahl Anfang 2008.
Roth nannte die Situation “unfassbar”. “Ich bin persönlich traurig, trauriger als bei einer Wahlniederlage”, sagte der verhinderte Kandidat. Der kommunikative, offene Roth galt auch in der CDU als ernst zu nehmender Konkurrent für den eigenen Bewerber, den Stadtkämmerer Helmut Müller.
Seit Monaten hatte die SPD mit Plakaten und Veranstaltungen in der ganzen Stadt für Roth geworben, der schon bei seiner Nominierung im Mai vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt hatte. Roth war als Stadtdekan einer der höchsten katholischen Geistlichen Hessens und hatte um die Entbindung von dem kirchlichen Amt gebeten, nachdem er sich zur Kandidatur entschlossen hatte.
Fünf Kandidaten
Am kommenden Freitag (12. Januar) entscheidet der Wahlausschuss über die Zulassung der Vorschläge – jedoch nur über die fristgerecht angemeldeten Kandidaten. Für die Wahl zum Oberbürgermeister am 11. März bewerben sich demnach fünf Kandidaten, darunter Stadtkämmerer Helmut Müller für die CDU und Kulturdezernentin Rita Thies für die Grünen. Der derzeitige OB Hildebrand Diehl (CDU) scheidet aus Altersgründen aus.
Wiesbaden wird von einer schwarz-gelb-grünen Jamaika-Koalition regiert. Nach deutlichen Verlusten bei der Kommunalwahl vom Frühjahr 2006 hatte die SPD der Landeshauptstadt sich für die Oppositionsrolle entschieden.
Quelle: HR online
Am Samstag war es mal wieder soweit. Die NPD hatte in Hamburg eine Demonstration unter dem Motto “Nationale Arbeitsplätze statt internationaler Profite” angemeldet. Klingt ja erst mal ziemlich harmlos. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass hier wieder ein Deckmantel für einen “Nazi-Aufmarsch” gefunden wurde. Nachdem sie zunächst in der Innenstadt “demonstrieren” wollten, gab es dann “nur” eine Genehmigung für Wandsbek. Natürlich blieb dieses nicht unbemerkt und so gab es um 10.30 Uhr eine Gegendemonstration in der Innenstadt. Nach ersten Berichten sollen sich hier rund 2.000 Teilnehmer eingefunden haben, um gegen die NPD-Demonstration Flagge zu zeigen.
Allerdings kamen mir hier schon leichte Zweifel, ob die Art und Weise geeignet war, Sympathie bei der sogenannten Allgemeinbevölkerung zu bekommen, wenn die Spitze der Demo erst mal aus lauter dunklen Gestalten mit Kapuzenshirts, Sonnenbrillen und Tüchern vorm Gesicht besteht. Da gingen dann Gruppen beispielsweise von Verdi oder der GAL gleich unter.
Nach der Demo in der Innenstadt wurde dazu aufgerufen, sich nach Wandsbek bzw. Eilbek zu begeben, um auch dort zu zeigen, dass man etwas gegen die NPD-Demo hat. Diesem Aufruf folgten dann auch eine ganze Reihe Demonstranten. Im Bereich um die Ritterstraße sollte der Treffpunkt sein, da dort in der Nähe die NPD-Demo langführen sollte. Wer die Gegend kennt, muss sich die ansonsten am Samstag durchaus stark befahrene Wandsbeker Chaussee autofrei vorstellen.
Die Demo zog zunächst die Wandsbeker Chaussee hinunter. Es gab dabei interessante Begebenheiten. So beschallte beispielsweise ein Anwohner die Straße laut mit türkischer Popmusik (z.B. Tarkan), was von den Demonstranten ihrerseits mit Applaus quittiert wurde.
Allerdings setzte sich der Großteil der Gegendemonstranten dann in eine parallel zur Wandsbeker Chaussee verlaufende Straße ab. Hier wurden sie dann irgendwann von einer Polizeikette gestoppt. Nach und nach wurden die Demonstranten dann von drei Seiten blockiert. Und dann begann das anscheinend übliche “Katz & Maus-Spiel”. Was allerdings nicht nachvollziehbar war: Einige Chaoten meinten, sie müssten Altglascontainer und Müllcontainer auf die Straße kippen. Diese Aktionen führten dazu, das sich verschiedene Gruppen von “Demonstranten” gegenseitig beschimpften. Sehr passend fand ich die Aussage einer Frau, die meinte: “Wir wollen hier demonstrieren, nicht provozieren!”
Kein Verständnis mehr hatte ich – und auch viele andere -, als die ersten Idioten (denn nur so kann man sie nennen) anfingen, die Polizisten mit Steinen und Flaschen zu bewerfen. Die Polizei quittierte dieses dann ihrerseits mit dem Einsatz von Wasserwerfern.
Erschrocken war ich auch darüber, wie viele Jugendliche da gewaltbereit in der Demonstration unterwegs waren. Mit solchen Aktionen kann man nicht erwarten, dass die Anwohner und die Bevölkerung an sich, soetwas gutheißen oder unterstützenswert finden.
Ich bin nur mal gespannt, was darüber morgen so in der Presse zu finden ist.
So, das war also wieder der CSD in Hamburg. Es gab ja nicht nur die Parade und das Straßenfest, sondern eine ganze Woche mit einigen interessanten und wichtigigen Veranstaltungen. Unter anderem war die Mutti also gemeinsam mit Gardist Esteban beim SPD-Bürgerschaftsfraktions-CSD-Empfang im Rathaus.

Und dann war natürlich die Parade und das Straßenfest. Das Wetter war super – im Vergleich zum vergangenen jahr – und das Haus Hamburg war erstmals seit langem mal wieder mit einer etwas größeren Fußgruppe vertreten.



Und inkognito unterwegs: Engel Sebastian Passivo… der Name ist Programm! *grins*

Ich persönlich hatte an dem diesjährigen Hamburger CSD nichts auszusetzen.