Also, ich finde den “Becks” nach wie vor heiß. Außerdem finde ich, er wird interessanter, umso älter er wird. Nun also die Unterbüxen & Co. bei H&M. Natürlich gibt es dazu auch einen passenden Werbespot mit David himself als Model. Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?
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Das ist ja mal eine interessante Variante, auf Vorsorgeuntersuchungen hinzuweisen. In diesem Falle geht es eigentlich um die Brustkrebs-Vorsorge.
Ja, man mag es kaum glauben, die “Your Man Reminder” App gibt es tatsächlich: www.rethinkbreastcancer.com
Facebook sei dank habe ich dort mal wieder einen Hottie gefunden. Sein Name: Mateus Verdelho, seines Zeichens Model. Allerdings muss ich zugeben, dass es ganz auf die Bilder ankommt, denn von ihm gibt es auch welche, die ich eher – sagen wir mal seltsam – finde. Blondierte Haare und ein zauseliger Vollbart gehen eher nicht!
Das kommt aber auch immer so plötzlich und unerwartet: Weihnachten.
Ich wünsche all meinen Leserinnen & Lesern Frohe Weihnachten und auch schon einmal einen guten Start ins neue Jahr. Als kleines Weihnachtgeschenk habe ich ich hier noch einen leicht bekleideten Weihnachtsmann.

Wie ich gerade erfahren habe, startet ab 20. Januar 2010 auf Pro Sieben die Serie “The Vampire Diaries“. Darauf warte ich ich ja schon ein bischen länger – genauso wie auf “True Blood” übrigens.

“Vampire Diaries” ist ein bisschen wie “Twilight”. Ein Mädchen zwischen “guten” und “bösen” Vampir. Komisch, die bösen Vampire sind dabei immer viel interessanter. Bei “Twilight” war es im ersten Film noch James (gespielt von Cam Gigandet). Dummer Weise am Ende des Films gleich dahingemeuchelt.

In “The Vampire Diaries” ist dieses nun Ian Somerhalder.

Zur Einstimmung mal ein kleiner Trailer:
Nach der ersten Folge der Serie „Lipstick Jungle“ auf Pro Sieben war ich ja skeptisch, ob diese Serie wirklich sehenswert ist. Doch mittlerweile finde ich, diese Serie muss sich nicht hinter „Desperate Housewives“ oder „Sex And The City“ verstecken. Zumal, wenn man bedenkt, dass ich die Hausfrauen zu Beginn gar nicht gesehen habe und das ich SATC nie wirklich was abgewinnen konnte, finde ich „Lipstick Jungle“ gut. Die Hauptcharaktere haben trotz guter Jobs eben auch lauter Probleme wie Du und ich und das finde ich gar nicht so schlecht. Ein weiterer Grund: Die Männer bei Lipstick sind durchaus eine Augenweide. Allen voran zwei ganz besondere Exemplare. Zum einen wäre da der Schauspieler Robert Buckley, welcher die Rolle des Kirby Atwood spielt. In der ersten Folge hatte er ja die verheiratete Nico Reilly verführt, nach dem Tod ihres Mannes ist er nun ihr Freund. Er hat wahrscheinlich in seinem Vertrag einen Passus, der besagt, dass er pro Folge mindestens einmal halbnackt durchs Bild laufen muss. Nicht, dass ich da jetzt etwas dagegen hätte …

Und dann wäre da noch Matt Lauria, der den Assistenten Roy Merritt von Modedesignerin Victory Ford spielt. Sehr putzig – und schwul (in der Rolle jetzt).

Und wer etwas älter ist, kann auch noch Andrew McCarthy in der Rolle als Joe Bennett entdecken. McCarthy spielte in den 80ern in solchen Filmen wie „St. Elmo’s Fire“ oder „Pretty in Pink“ mit. Leider wurde die Serie bereits nach zwei Staffeln wieder eingestellt.
… dieses Mal allerdings in die Musik von diesem jungen Sänger und Songwriter namens Jay Brannan.

Ok, er sieht auch nicht unsexy aus, aber ich finde seine Musik sehr schön. Es gibt ja Leute in meinem Umfeld, die meinen, er wäre depressiv, aber ich finde das nicht. Doch wer ist dieser Jay Brannan? Er ist ein schwuler Sänger und Songschreiber. Ach, und geschaupielert hat er auch schon, nämlich in dem “Skandalfilm” “Shortbus”. Er selber findet es allerdings recht anstrengend, immer mit dem Stempel “Gay” versehen zu werden – was ihn irgendwie sympathisch macht. Auf seiner Webseite – und dort vor allem in den FAQ’s kann man so einiges über ihn erfahren. Er vertreibt seine Musik auf seinem eigenen Label names “Great Depressions Records” … äh… was habe ich oben doch gleich noch mal gesagt??
Hier mal die Videos zu seinen Songs “Can’t Have It All” & “Body’s A Temple”:
Und das Beste: Jay kommt im September für einige Konzerte auch nach Deutschland, darunter auch ein Konzert in hamburg. Na, da muss ich dann ja wohl hin! Hier einmal die Termine:
Sept 7 – Köln, DE – Stadtgarten
Sept 8 – Frankfurt am Main, DE – Nachtleben
Sept 9 – München, DE – 59:1
Sept 11 – Berlin, DE – Frannz Club
Sept 12 – Hamburg, DE – Knust
Ach so, in Sachen Jay & Deutschland hab ich auch noch was zum Schluß:
Ich hatte es schon einmal geschrieben, doch durch einen kleinen Fehler habe ich diverse neuere Beiträge ins Nirvana geschickt. Hier also der zum Thema Trikottausch. Da hat sich nämlich Adidas Neuseeland mal eine neue Werbekampagne ausgedacht, die schwuler kaum sein könnte. Ok, sie spricht sicher auch die weibliche Bevölkerung an, aber ob dieses auch auf heterosexuelle Männer zutrifft wage ich stark zu bezweifeln. Der Hintergrund ist ganz einfach, es geht um den Trikottausch nach einem Spiel. Hierfür hat sich die Firma Adidas 5 nett anzuschauende Rugbyspieler ausgesucht und diese für ihre Kampagne gewonnen.

Man(n) geht nun also auf die Homepage und sucht sich seine Wunschpaarung aus. Ich habe mich da mal für den Spieler ganz links und für den zweiten von rechts entschieden.

Wenn sie dann „bereit“ sind, kann man diese beiden Spieler ihre Trikots tauschen lassen. Und wenn es einem gut gefällt, kann man das dann auch gleich noch mal in Slow Motion wiederholen lassen.


Zu meinen Favoriten gehören die oben bereits genannten Spieler. Dabei handelt es sich übrigens zum einen um Tamati Ellison und zum anderen um Jimmy Cowan.
Becks: Im Fußball ist er mittlerweile ja eher belanglos geworden. Das hält große Unternehmen aber nicht davon ab, David Beckham für ihre Werbekampagnen zu buchen. Den jüngsten Coup landet David nun mit seinem Werbevertrag für Motorola, wo er für das neue Modell “Aura” wirbt. Allerdings ist dieses Handy nicht gerade ein schnäppchen. Dank Ohlala Mag habe ich nun auch das Video dazu zu Geschicht bekommen, welches ich Euch natürlich nicht vorenthalten will.













